News des SV HAAS Leobendorf  >>


Änderungen in der Kampfmannschaft
Änderungen in der Kampfmannschaft des SV-Haas Leobendorf :
Zugänge:
Klar Philipp (Mistelbach)
Kittenberger Ralph (Hofstetten)
Kalla Daniel (Rapid Amateure)
Beranek Christoph (Stockerau)
Noel Ken (FAC)
Stetter Lukas ( Mistelbach)
Abgänge:
Müllner Rafael (Donnerskirchen)
Frantsich Michael (Mannsdorf)
Tackner Michael (Karriereende)
Jahn Roman (Karriereende)

Gschnas 2012


Vorbereitungsspiele

Ergebnisse:
Admira Technopol - SV Haas Leobendorf 2:1 (1:0) Tor: Haselmann
Simmering - SV Haas Leobendorf 4:3 (3:1) Tore: Kuzmanovic (2), Noel
Wiener Sportclub - SV Haas Leobendorf 2:2 (1:0) Tore: Kuzmanovic (2)
Schwechat - SV Haas Leobendorf 3:0 (0:0)
Fortuna 05 - SV Haas Leobendorf 2:2 (1:0) Tore: Noel, Kalla

>> Termine aller Vorbereitungsspiele der Kampfmannschaft Frühjahr 2012 <<


U14 Turnier


>> Ergebnisse U14 Turnier vom 14.01.2012 in Korneuburg <<

 

>> Fotos von der Weihnachtsfeier des SV-Haas Leobendorf <<
>> Fotos von der Weihnachtsfeier der U7 bis U10 <<

>> Der Film-Film <<
Erinnern Sie sich noch an den tollen Erfolg unserer Kampfmannschaft und der U23?
An jenen Moment nach dem Schlußpfiff im Spiel gegen Purkersdorf?
Zwei Teams, die Kampfmannschaft und auch die U23 haben sich nach einer mehr als erfolgreichen Saison die Meisterkrone der 2. LL aufgesetzt!
In der kurzen Zusammenfassung sehen Sie Ausschnitte aus den Spielen, der Pokalübergabe und der darauf folgenden Meisterschaftsfeier

Die einstündige Langfassung der Highlights rund um den Meistertitel ist als DVD gegen einen Unkostenbeitrag von € 10,00 bei der Sparkasse Leobendorf erhältlich.


SKN St. Pölten - SVL

12.11.2011: 15. MS-Spiel: SKN St. Pölten Amateure - SVL 3:1 (0:1)
Tor: Frantsich

Trotz 1:0-Führung verliert der SV Leobendorf das letzte Spiel der Hinrunde., die SKN St. Pölten Amateure triumphieren durch zwei Treffer von Schagerl und einen von Gradinger in der Nachspielzeit mit 3:1 und können mit 27 Punkten recht zufrieden auf den Herbst zurückblicken, für die Lackner-Elf ist dies das fünfte Spiel in Folge ohne Sieg.
Die SKN Amateure sind zurzeit gut in Form, dies kann man so nicht auf die Elf aus Leobendorf übertragen, in den letzten vier Runden reichte es trotz guter Leistungen nur zu zwei Punkten. Das Duell zuerst ohne nennenswerte Szenen, beide Mannschaften brauchen etwas Zeit, um ins Spiel zu finden und 20 Minuten, bis sie den Zusehern einen Treffer bescheren. Einen toll ausgeführten Milutinovic-Freistoß von der Seite weiß der beste Torschütze der Gäste, Michael Frantsich, per Kopf zu verwerten, der Stürmer bringt sein Lager mit 1:0 in Führung (21.). Die SKN Amateure haben in der ersten Halbzeit mit einem Fernschuss, der die Leobendorf-Latte trifft ihre beste Gelegenheit, das Spiel bis zur Pause recht ausgeglichen.
Gleich nach Wiederbeginn spielt sich Milutinovic gut frei, aber den herauseilenden SKN-Goalie Gschwindl nicht aus, sondern schießt diesen an, eine gute Möglichkeit somit im Keim erstickt. Fast im Gegenzug haben die SKN Amateure viel Platz und wechseln mehrfach die Seite, an letzter Stelle kommt Schagerl Nähe des Elfmeterpunkts zum Ball, legt sich diesen zurecht und schließt aus acht Metern erfolgreich ab, das Spiel beginnt wieder von vorne. Es geht dann recht ausgeglichen weiter, die nächste Chance auf Seiten der Leobendorfer - aber was für eine! SVL-Torjäger Michael Frantsich spielt SKN-Goalie Gschwindl schwindelig, geht an diesem vorbei und sieht sich mit der Situation konfrontiert, aus circa fünf Metern das keeperlose Tor zu treffen, lediglich ein SKN-Feldspieler noch auf der Linie. Wie es der Teufel will trifft Frantsich den Spieler anstatt des Tores - unfassbar aus der Sicht so ziemlich jeden Anwesenden, zum Haare ausreißen für Coach Peter Lackner. Aber zum Unvermögen kommt kurz darauf auch noch Pech. Die strittigste Szene und jene, die dazu führt, dass sich SVL-Coach Lackner und Referee Cerimagic wohl nicht so bald auf Facebook adden werden: Haselmann springt in einen Ball Richtung Hrdina-Tor hinein und lenkt diesen noch mit der Fußspitze ab, Hrdina kann den abgefälschten Ball allerdings aufnehmen. Zur Verwunderung, besser gesagt Verärgerung der Leobendorfer, entscheidet der Unparteiische auf Rückpass und somit indirekten Freistoß sieben Meter vor dem SVL-Kasten, in weiterer Folge wird Trainer Peter Lackner auf die Tribüne verbannt.
Der Freistoß wird abgelegt und Schagerl hält aus kurzer Distanz voll drauf, das Leder bahnt sich den Weg ins Tor, die jungen Wölfe gehen mit 2:1 in Führung (74.). Die Leobendorfer zollen dem Forechecking Tribut, die Kräfte schwinden, trotzdem löst man noch einmal alles auf, in der Hoffnung auf den Ausgleich. Dadurch ergeben sich klarerweise Räume für die Hausherren, die zu einigen 1-gegen-1-Gelgenheiten kommen, aber vorerst nicht treffen. In der allerletzten Minute stellen die St. Pöltner dann noch auf 3:1, nach einem Konter, der in einem 4 gegen 2 gipfelt, kommt der Ball zu Gradinger, der nimmt sich die Kugel kurz mit und zieht scharf ins lange Eck ab, um den Endstand herzustellen (94).
Fazit: Die Unparteiischen meinen es nicht unbedingt gut mit dem SV Leobendorf, nach der vergebenen Riesenmöglichkeit durch Frantsich dreht sich das Spiel für die Lackner-Elf zum Schlechten, die SKN Amateure sind der glückliche und effiziente Sieger.
(Quelle: www.fanreport.at)

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U23: SKN St. Pölten Amateure - SVL 3:3 (2:3)
Tore: Willinger T., Weber, Tauber
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SVL - Würmla

6.11.2011: 14. MS-Spiel: SVL - Würmla 1:4 (1:0)
Tor: Köhidai

300 Besucher waren bei herrlichem Wetter gekommen, um dem einzigen Spiel der vorletzten Herbstrunde beizuwohnen. Würmlas Trainer Ewald Jenisch nicht nur wegen der letzten sieglosen Spiele seiner Mannen verschnupft- ihn erwischte am Vormittag eine Verkühlung. So gab er auf der Betreuerbank mit 39 Grad Fieber alles um die ersten Punkte seit seiner Übernahme zu erobern. Leobendorf wollte natürlich dies verhindern und zusätzlich nach zwei Remis den vollen Erfolg. Spannende Voraussetzungen also. Doch nun der Reihe nach.
Nach Anpfiff von Schiedsrichter Johann Usrael waren gleich mal die Heimischen jene Mannschaft, die ein wenig die Oberhand behielten. Doch viel Glück hatte man als Yilmaz Gökmen bei einer Hereingabe am Ball vorbei rutschte (5.). Kurz darauf zirkelt Branko Milutinovic einen Freistoß von der rechten Seite in den Strafraum. Im Gemenge einer Menschenmauer setzte Norbert Köhidai nicht gerade ein Riese den Ball per Kopf in die Maschen (8.). Um die Führung auszubauen, vergab Mario Römer ein tolle Möglichkeit. Er drang in den Strafraum ein jedoch zielte er knapp neben den Pfosten (17.). Danach tat sich auf beiden Seiten kaum Nennenswertes. Würmla stand zwar hinten recht gut und sicher, nach vorne hingen aber die beiden Spitzen Andreas Buger sowie Yilmaz Gökmen in der Luft. Leobendorf hatte zwar mehr Spielanteile doch am Strafraum des Gegners waren sie ebenfalls mit ihrem Latein am Ende. Einziger Aufreger, in der Nachspielzeit der ersten Spielhälfte war eine hundertprozentige Chance der Gäste. Dass daraus nichts wurde, war Yilmaz Gökmen zuzuschreiben da er allein vor Goalie Hrdina stehend an der gute Reaktion des Schlussmannes scheiterte.
In der Kabine musste Ewald Jenisch seinen Mannen die Leviten gelesen haben. Denn wie war es möglich, dass Würmla nun begann, richtig gut Fußball zu spielen. Aggressivund näher am Mann stehend wurde agiert auch spielerisch eine Linie ins Spiel gebracht. Und der Ausgleich ließ daher nicht lange auf sich warten. YilmazGökmen setzt sich auf der linken Seite durch, profitiert dazu von einem Fehler von Willi Ruiss und setzt den Ball in die Maschen. Leobendorf hätte jedoch drei Minuten danach wieder die Möglichkeit gehabt, in Führung zu gehen. Nemanja Kuzmanovic setzt sich rechts durch passt ideal auf die zweite Stange doch Dalibor Dervisevic bringt den Ball nicht am herausstürmenden Goalie Andreas Buchta vorbei. Nach genau einer Stunde einige Schlüsselszenen in dieser Begegnung. Kuzmanovics Knaller aus 18 Metern streift nur um Haaresbreite über die Querlatte. Im Gegenzug marschiert Gökmen mit zwei Haken an seinen Gegenspielern vorbei. Sein Schuss sitzt kurz auf und über die Hände von Goalie Hrdina hinweg ins linke obere Eck. Hier konnte man den Leobendorfer Schlussmann nicht von jeder Schuld frei sprechen. Dazu musste Wilhelm Ruiss nach einem Foul und der damit zweiten Gelben Karte zur vorzeitigen Körperpflege antreten. Ab diesem Zeitpunkt dominierte Würmla das Geschehen ganz klar und eindeutig. In der 82.Minute machte Yilmaz Gökmen mit seinem dritten Treffer in der zweiten Spielhälfte den Sack endgültig zu. Dabei kamen ihm die Ungereimtheiten des Abwehrverhaltens von Hrdina und Patrik Batoha entgegen. Und zum Drüberstreuen traf noch der diesmal abgemeldete, in der Torschützenliste führende Andreas Buger in der vorletzten Spielminute. Er kam aus zehn Metern Mutterseelen allein an den Ball und ließ sich diese Einladung natürlich nicht entgehen. Aufgrund der zweiten Spielhälfte ein völlig verdienter Erfolg des SC Würmla. Leobendorf war an diesem Tag nicht in der Lage Paroli zu bieten. In der Defensive rächten sich die Ausfälle der gesperrten Mario Batoha sowie Martin Frantsich doppelt.
Fazit: Aufgrund der enormen Steigerung in der zweiten Spielhälfte war der SIeg des SV Würmla auch in dieser Höhe als verdeint anzusehen. Yilmaz Gökmen mit einem lupenreinen Hattrick hatte dabei einen Löwenanteil am Sieg der Jenisch-Elf.
Die besten Spieler: Branko Milutinovic - Klaus Dietrich, Manuel Reitmeier, Yilmaz Gökmen, Keywan Karimi
(Quelle: www.fanreport.at)

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U23: SVL - Würmla 2:0 (2:0) !
Tore: Kalchschmid(2)
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Ergebnisse
Nachwuchs
Woche 44

U17 - So., 6. November: Bad Vöslau - SVL 12:0 (6:0)
U15 - Sa., 5. November: Ziersdorf - SVL 2:2 (0:0)


Stockerau - SVL

28.10.2011: 13. MS-Spiel: Stockerau - SVL 2:2 (0:0)
Tore: Milutinovic, Mi. Frantsich

Derbytime in Stockerau - und die hatte es in sich! Zwei Ausschlüsse, vier Treffer und schlussendlich ein 2:2-Unentschieden sorgen bei den zahlreich erschienenen Zuschauern für gute Unterhaltung. Gute Laune löst der Punkt im Lager des SV Stockerau möglicherweise aus, da man die rote Laterne wieder abgeben kann. Der SV Leobendorf kann wohl nur dahingehend zufrieden sein, da man einen zweimaligen Rückstand ausgleichen kann.
Die Mannschaft von Trainer Peter Lackner traf von Anfang an auf sehr aggressive und zweikampfstarke Stockerauer. Der SV Leobendorf wirkte in der ersten Hälfte dieses Derbys relativ müde, da man ja in den letzten 6 Tagen ganze 3 Spiele zu bestreiten hatte, zuletzt das Cup- Spiel am vergangenen Mittwoch. Sie fanden schwer ins Spiel und laut Peter Lackner fehlte seiner Mannschaft die nötige Spritzigkeit, um in der ersten Halbzeit Torchancen zu erspielen. Auch auf Seiten des SV Stockerau kam es nur zu eher harmlosen Schüssen aufs Tor und zu einer ereignisarmen ersten Halbzeit.
Nach den Ansprachen der beiden Trainer kam es nach Wiederanpfiff des Schiedsrichters zu mehr Offensivbetrieb beider Teams und in der 50. Minute fiel Martin Haselmayr ein Abpraller nach einem Eckstoß seiner Mannschaft direkt vor die Füße. Dieser konnte per Volley-Schuss den sehenswerten Führungstreffer für die Gastgeber erzielen. Nur 12 Minuten später kam dann die Antwort der Gäste in der 62. Minute durch Milutinovic Branko. Ein Freistoß aus sehr großer Torentfernung findet letztendlich seinen Weg ins lange Eck des Stockerauer Kastens, nachdem der Torhüter sicherlich damit gerechnet hatte, dass der Ball noch entscheidend abgelenkt wird. Ein glücklicher Treffer zum 1:1 Ausgleich. Das Spiel wurde immer hektischer und der Schiri hatte bis zu diesem Zeitpunkt schon 4 gelbe Karten gezückt und dabei sollte es nicht bleiben…Der junge Otto Hombang befand sich dann in der 74. Minute plötzlich alleine vorm Keeper des SV Leobendorf Clemens Hrdina, nachdem er zuvor den Ball nach einigen glücklichen Pressbällen behalten hatte und netzte zur erneuten Führung für seine Mannschaft. 2:1 für Stockerau. Sehr eindrucksvoll kam dann die Antwort des SV Leobendorf nur kurze Zeit später. In der 77. Minute trifft Michael Frantsich nach einer präzisen Hereingabe von außen durch Mittelfeldmann Kuzmanovic zum verdienten 2:2 Ausgleich und Endstand. Dies war jedoch nicht das letzte Ereignis in diesem emotionsgeladenen Derby. In der 80. sah Martin Frantsich die zweite gelbe Karte und somit rot nach einem Handspiel, womit der SV Leobendorf nur noch mit 10 Mann am Platz stand. Diese Unterzahl sollte jedoch nicht lange halten, da in der Nachspielzeit der Schiri dem Torschützen des SV Stockerau Otto Hombang noch die rote Karte zeigte, da dieser im Getümmel des Strafraums vor den Augen des Schiedsrichters den Ellbogen ausfuhr und somit eine Tätlichkeit beging.
Fazit: Die Zuschauer erlebten bei diesem ereignisreichen Derby eine gerechte Punkteteilung, wodurch der SV Stockerau nun das Schlusslicht der Tabelle verlässt. Trainer des SV Leobendorf Peter Lackner ist mit dem Charakter seiner Mannschaft, die sie in der zweiten Halbzeit, trotz hoch beanspruchter Kräfte in den letzten Tagen, gezeigt hat, sehr zufrieden. Man konnte zweimal einen Rückstand aufholen, was für den Willen und die kämpferische Leistung des Teams steht. In den nächsten Trainingseinheiten gilt es wieder die Kräfte zu bündeln, um in der nächsten Partie 3 Punkte einzuholen.
Die Besten: Michael Frantsich, Patrik Batoha
(Quelle: www.fanreport.at)

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U23: Stockerau - SVL 2:5 (2:1) !
Tore: Huber(2), Hirsch, Kalchschmid, Tauber
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Ergebnisse Nachwuchs
Woche 43

U17 - So., 30. Oktober: SVL - NSG Prottes 0:4 (0:2)
U12 - So., 30. Oktober: NSG Hausleiten - SVL 7:2 (4:0)
U15 - So., 30. Oktober: SVL - NSG Arnsdorf 5:4 (1:3) !
U15 - Fr., 28. Oktober: NSG Schrems - SVL 14:0 (7:0)
U14 - Mi., 26. Oktober: SVL - Langenzersdorf 4:1 (2:0) !


NÖ-Cup

Waidhofen und Leobendorf im NÖ-Cup Viertelfinale!
Mittwoch, den 26. Oktober 2011 um 18:53 Uhr
Die beiden Vertreter der 1. Landesliga und somit Vorjahresmeister aus Leobendorf und Waidhofen/Thaya sind in der Runde der letzten 8 im Admiral NÖ-Cup - mit jeweils knappen Ergebnissen.....

Beschreibung: Die Leobendorfer jubeln über den Einzug ins Nö-Cup Viertelfinale - genauso wie der SV Waidhofen!

SCU Kottes - SV Waidhofen/Thaya (1:2 (0:2)
Tore: 0:1 (36.) Balta; 0:2 (39. Elfm) Lukas; 1:2 (76.) Frühwirth
Leobendorf-Trainer Peter Lackner schont nur 3 Tagen nach dem 3:3 gegen den ASK Kottingbrunn einige seiner Leistungsträger, darunter auch die beiden Legionäre Kuzmanovic und Milutinovic. Die Leobendorfer tun sich gegen den aktuellen in der Gebietsliga Nord/Nordwest an Tabellenposition 13 klassierten SV Orth schwer, erst in der Schlussphase sorgen Patrick Batoha (82.) und Willi Ruiss (85.) mit zwei Treffern für den Einzug in die nächste Cup-Runde!
(Quelle: www.fanreport.at)


SVL - Kottingbrunn

23.10.2011: 12. MS-Spiel: SVL - Kottingbrunn 3:3 (3:0)
Tore: Frantsich(2), Kuzmanovic

Leobendorf verspielte einen 3:0-Vorsprung...
Beide Mannschaften gingen etwas angeschlagen in diese Begegnung,der
einzigen Sonntagpartie dieser Runde. SV Haas Leobendorf mit der vorwöchigen 2:5-Klatsche, deren Gegner der ASK Kottingbrunn mit einer 0:1-Niederlage gegen Spitzenreiter Retz. Mit einem wahren Angriffsfurioso überraschten die Heimischen die Elf von Günther Wessely. Nach gut 20 Minuten
mit 3:0 in Führung sah Leobendorf schon wie der sichere Sieger aus. Doch das Blatt wendete sich mit dem 1:3-Anschlusstreffer in Minute 72 durch Manuel Byslovsky. Leobendorfs Defensive brach ein und ermöglichte Kottingbrunn letztendlich noch den 3:3-Ausgleich.
Von der ersten Minute an gab die Heimmannschaft den Ton an! Daran konnte auch eine Attacke nach wenigen Sekunden von Kadir Güzel an Roman Jahn nichts ändern. Bedauernswerterweise erlitt dieser einen Nasenbeinbruch. Doch er spielte trotz dieses Handicaps weiter. Aggressiv an den Mann, lauffreudig und
auch im Spiel nach vorne exzellent. Kottingbrunn kam dabei kaum zum Atmen. Sehenswert, wie sich die Lackner-Elf puschte. So fiel nach nur fünf Minuten das 1:0. Michael Frantsich halb Schuss, halb Flanke und das Leder senkt sich über den verdutzten Schlussmann Stefan Knotzer in die Maschen. Leobendorf ging
gleich ordentlich und kompromisslos nach. Nach einem schnell ausgeführten Outeinwurf kommt Nemanja Kuzmanovic an den Ball und verwertet fast im Stile seines Mannschaftskollegen Michael Frantisch zum 2:0. Und es kam noch schlimmer für die Gastmannschaft. Vorerst trifft im 1:1-Duell Branko Milutinovic nach
einem Heber den rechten Pfosten. Sekunden danach abermals Michael Frantsich der per Heber Goalie Knotzer keine Abwehrmöglichkeit lässt. Eine dicke Möglichkeit lässt Michael Frantisch noch vor der Pause aus, als er eine Tackner-Flanke um Zentimeter neben den Pfosten setzte (35.). So ging es in die Halbzeitpause.
Ein sichtlich angeschlagener Trainer Günther Wessely reagierte prompt auf die desaströse Vorstellung seiner Mannschaft. Er brachte mit Martin Eberhardt und Tibor Czar zwei neue Kräfte, die sich als besonders wertvoll erweisen sollten. Den ersten Warnschuss für die Leobendorfer gab es exakt nach einer Stunde Spielzeit. Doch Goalie Clemens Hrdina tauchte beim Distanzschuss von Martin Zahuranec noch gekonnt ins Eck ab. Auf der Gegenseite war es ein Frantsich-Kopfball, der nochmals Gefahr für die Gäste bedeutete (70.). Doch ab diesem Zeitpunkt riss der Faden der Heimischen komplett ab. Die Folge war der 1:3-Anschlusstreffer den Manuel Byslovsky aus kurzer Distanz nach einem zerfahrenen Abwehrverhalten von Willi Ruiss und seinen Mannen (72.). Nun roch Kottingbrunn Lunte und wollte Versäumtes nachhole. Welches auch aufgrund des Verfalls von Leobendorf gelingen sollte. Hatte Tormann Hrdina bei einem Rückpass noch Glück, scheiterten auch noch Kadir Güzel sowie Thomas Goll mit je einer Großchance.(77.,79.). Der zur Pause eingewechselte Tibor Czar gelang mit einem sehenswerten Heber ins lange Eck das 2:3 (83.). Nun war bei Leobendorf Feuer am Dach. Man verteidigte mit Mann und Maus den knappen Vorsprung, brachte aber diesen nicht über die volle Distanz. Wieder hatte Tibor Czar seine Beine im Spiel. Der von ihm kommende Ball wird letztendlich von dem am Boden sitzenden Jiri Vit über die Torlinie bugsiert (88.). Und mit der allerletzten Möglichkeit in der Nachspielzeit blieb ein Schuss von Mavi Konci aus sehr guter Position an einem Oberschenkel eines Leobendorfers hängen.
Fazit: Leobendorf startete ganz stark in die Partie. Ein 3:0 nach 20 Minuten spricht für sich. Doch mit zwei Einwechslungen zur Pause und der nötigen Moral erkämpfte Kottingbrunn noch ein Unentschieden.
Die besten Spieler: Wilhelm Ruiss, Andreas Tackner, Michael Frantsich - Martin Eberhardt, Manuel Byslovsky, Tibor Czar.

(Quelle: www.fanreport.at)

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U23: SVL - Kottingbrunn 1:3 (0:1)
Tor: Huber
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Ergebnisse Nachwuchs
Woche 42

U12 - So., 23. Oktober: SVL - Hollabrunn 0:3 (0:1)
U17 - Fr., 21. Oktober: NSG Brunn - SVL 4:1 (2:1)


Götzendorf - SVL

15.10.2011: 11. MS-Spiel: Götzendorf - SVL 5:2 (1:1)
Tore: Frantsich Michael(2)

Der ASC Götzendorf bleibt weiter in der Erfolgsspur! Nach mäßigem Start nimmt man den SV Leobendorf auseinander und gewinnt klar und deutlich mit 5:2! Zwei Doppelschläge, einer kurz nach der Halbzeit, der andere kurz vor dem Ende, ebnen der Haager-Elf diesen Triumph, der den dritten Sieg aus den letzten vier Spielen bedeutet.
Auf beiden Seiten muss man einige Spieler vorgeben, u.a. fehlen Robert Haager Bestvina, Griessler, Mauthner und Goalie Sandriesser, dadurch kommt Johannes Egger etwas früher als geplant zu seinem Comeback. Peter Lackner muss weiterhin auf Köhidai und Kalchschmid verzichten, in der Offensive ist die Kaderdecke der einsatzfähigen Spieler nun mehr als dünn. Abseits der Kadersituationen wird auch noch gespielt.
Drei Minuten sind um und die Herrlichkeit des ASC Götzendorf ebenso. Die Gäste gehen nach einem Blitzstart in Führung. Michael Frantsich nutzt eine Unkonzentriertheit von Goalie Pendl und trifft aus kurzer Distanz in die Maschen. Unbeeindruckt vom Rückstand erkennt der ASC den Ernst der Lage und legt mehrere Schäufelchen nach. In der 20. Spielminute folgt der verdiente Ausgleich. Hrdina berechnet eine Flanke falsch und Johannes Egger ist nach seiner langen Verletzungsabsenz der Nutznießer, er nickt den Ball ins leere Tor. Leobendorf riskiert in der Folge nicht sehr viel und versucht bei Ballgewinn schnell umzuschalten, Götzendorf dominiert aber jetzt das Spiel, am 1:1-Pausenstand ändert diese Tatsache aber nichts. Es ist nicht das Spiel der vielen Großchancen, unterhaltsam ist und bleibt es trotzdem.
Mit Anbeginn der zweiten Halbzeit lauern die Gäste mehr und mehr auf Kontergelegenheiten, werden aber in den Folgeminuten selbst Opfer von Ballverlusten und schnellen Konterangriffen der Gegner. Per Doppelschlag machen die Haager-Boys einen großen Schritt Richtung Heimsieg. Jeweils nach zwei Flanken steigen Rica (47.) bzw. Reitprecht (49.) am höchsten auf und besorgen den 3:1-Vorsprung. SVL-Handschuh sieht beim zweiten Gegentor wieder nicht ganz glücklich aus, bleibt er doch im Tor stehen und lässt Rica zwei Meter vor dem Tor zum Kopfball hochsteigen.
Das Spiel ist mehr oder minder entschieden, Coach Lackner stellt noch um, bringt einen weiteren Stürmer und einen offensiven Mittelfeldspieler, um vielleicht doch noch etwas zu bewirken, lange kann der SVL aber nicht an dieser taktischen Ausrichtung festhalten. Nach einem weiteren Foul von Martin Frantsich - diesmal muss Santner "dran glauben" - ist es dann frühzeitig aus für den SVL-Akteur. Erst lässt Referee Laschober noch weiterspielen, nach Vorübergehen der Aktion und Intervenieren einiger Götzendorfer zieht er die zweite gelbe und folglich die rote Karte. Leobendorf ab sofort nur noch mit zehn Mann (75.), die Begegnung wird rauer und teilweise gehässig, Schiedsrichter Laschober begünstigt dies durch so manche Entscheidung, die für Unverständnis sorgt. Die Überzahl weiß der ASC folglich gut auszunutzen, der eingewechselte Dikovic (81.) sowie Helmut Zeiner (86.) sorgen mit ihren Toren für die deutliche Führung. Dazwischen hatte Egger vor seiner Auswechslung noch mit einem Stangenschuss aufgezeigt. Die Leobendorfer lassen die Köpfe aber nicht hängen, in der 90. Minute kann man per Frantsich-Penalty noch für Ergebniskosmetik sorgen. Dem Elfmeterpfiff war ein Handspiel des in der Freistoßmauer stehenden Andrejic vorausgegangen. Schlussendlich bleibt es beim 5:2-Erfolg für den ASC Götzendorf, der sich nicht so einfach von Retz und Gaflenz abschütteln lassen will.
Fazit: Der ASC Götzendorf ist bei Standardsituationen brandgefährlich und nutzt diese Chancen effizient, den Leobendorfer gelingt es nur über kurze Zeit, das Kreativzentrum der Götzendorfer in Schach zu halten. Der Heimsieg des ASC geht aufgrund der gezeigten Leistungen in Ordnung!
Die besten Spieler: Daniel Kapulety, Mario Santner, Christian Schilling, Thomas Reitprecht - Wilhelm Ruiss, Christopher Krammer, Dalibor Dervisevic
(Quelle: www.fanreport.at)

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U23: Götzendorf - SVL 0:3 (0:1) !
Tore: Weber(2), Pettke
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Ergebnisse Nachwuchs
Woche 41

U15 - So., 16. Oktober: SVL - NSG SKN St. Pölten 1:8 (1:1)
U17 - So., 16. Oktober: SVL - Bisamberg 0:3 (0:2)
U14 - Sa., 15. Oktober: Hollabrunn - SVL 1:3 (1:2) !
U12 - Sa., 15. Oktober: SVL - NSG Obritz 0:7 (0:1)


SVL - Zwettl

9.10.2011: 10. MS-Spiel: SVL - Zwettl 3:1 (1:0) !
Tore: Kuzmanovic, Frantsich, ET

Der Sonntagsschlager zwischen dem SV Leobendorf und dem SC Zwettl endet mit einem 3:1 Heimsieg des Tabellenneunten. Damit nahm man Revanche, für die im ÖFB-Cup vor zwei Jahren erlittene Niederlage.
Beschreibung: Leobendorf immer einen Schritt vor Zwettl
Leobendorf gegen Zwettl begann bei kühlen acht Grad. Die treuesten Fans ließen sich aber von den unwirtlichen Wetterverhältnissen nicht abschrecken und sollten ihr Kommen nicht bereuen. Die ersten zwanzig Minuten waren durch ein vorsichtiges Abtasten gekennzeichnet. Doch nach und nach übernahm Leobendorf das Kommando, überbrückte das Mittelfeld schneller als die Waldviertler und kam auch zur ersten Möglichkeit: Ein langer Pass auf Martin Frantsich, der den gegnerischen Abwehrspielern auf und davon läuft, doch Zwettl Schlussmann Dieter Maringer ist vor dem Angreifer am Ball. In Spieminute 32 hat Branko Milutinovic die erste Topmöglichkeit: Er kommt im Strafraum völlig freistehend zum Schuss, doch Maringer klärt mit einer sensationellen Parade. Die Fingerspitzen des Goalies verhindern das 1:0. Doch wenige Augenblicke später dürfen die Leobersdorfer jubeln: Nemanja Kuzmanovic zieht am 16er ab. Sein flacher Schuss passt genau ins Eck! Leobendorf hat nun Lust auf mehr. Der dribbelstarke Kusmanovic narrt seine Gegenspieler, zieht von der rechten Seite ab, doch Maringer pariert wie Manninger. In der 38. ist es erneut Kuzmanovic, der es diesmal im Fallen versucht, doch sein Schuss geht drüber. Zwettl ist in dieser Sturm- und Drangphase der Lackner-Elf völlig unorganisiert. Der Schock des Gegentreffers sitzt so tief, dass man komplett aufs Fußball spielen vergisst. Mit 1:0 geht es in die Pause.

Beschreibung: Mr. Save-Hands: Dieter Maringer
In der zweiten Spielhälfte gibts nach 51 Minuten die nächste Torchance: Ein Freistoß für Leobendorf ist sichere Beute für Maringer. Erst in der 56. Minute gibt es die erste Halbchance für Zwettl: Ein Freistoß segelt über das Tor. In Minute 57 ist es Fransich, der Maringer mit einem flachen Schuss ins linke untere Eck prüft. Doch in der 63. Minute kommt Zwettl zum Ausgleich! Antonio Dolibasic wird im Strafraum sträflich allein gelassen, er steigt hoch und köpft sehenswert zum 1:1 ein. Der bis dahin kaum geprüfte Clemens Hrdrina, ist ohne Abwehrchance. Das nennt man Effektivität! Doch Zwettl tut sich weiterhin schwer, Druck auf den Gegner auzuüben. In Minute 73. ist nach einem Gewirr im Strafraum Andreas Tackner der offizielle Torschütze, möglicherweise war ein Zwettler Spieler zuletzt am Ball. Weitere Schüsse des Heimteams gehen knapp über/neben das Tor. In Minute 84 hat Zwettl DIE Topchance auf den Führungstreffer: Gregor Schmidt, der sich gut durchsetzt, ist allein vor Torhüter Hrdina, doch er scheitert an seinen Nerven und trifft das Leder nicht. Leobendorf zieht sich nicht zurück, sondern ist weiterhin gewillt offensiven Fußball an den Tag zu legen.
Beschreibung: Schussgewaltige Leobendorfer
In der 93. Minute wird dies honoriert: Der sehr stark spielende Tackner markiert den Schlusspunkt in dieser unterhaltsamen Partie, indem er zum 3:1 trfft. Schussgewaltige Leobendorfer
Fazit: Leobendorf war am heutigen Nachmittag in allen Belangen stärker. Schöne Spielzüge, der unbändige Wille die Partie gewinnen zu wollen und permanenter Offensivdrang waren die ausschlaggebenden Parameter. Zwettl tat sich vor allem in der ersten Halbzeit schwer, fand nur in einigen Phasen der zweiten Spielhälfte zu Torchancen und konnte dem Angriffsdruck nicht standhalten.
Beste Spieler: Frantsich, Tackner, Kuzmanovic, - Maringer
(Quelle: www.fanreport.at)

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U23: SVL - Zwettl 1:3 (0:0)
Tor: Hirsch
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Ergebnisse Nachwuchs
Woche 40

U15 - So., 9. Oktober: Waidhofen/Ybbs - SVL 6:0 (3:0)
U14 - Sa., 8. Oktober: SVL - NSG Obergänserndorf 5:1 (2:1) !
U17 - Fr., 7.Oktober: Vösendorf - SVL 7:1 (2:1)


Bad Vöslau - SVL

1.10.2011: 9. MS-Spiel: Bad Vöslau - SVL 3:3 (2:1)
Tore: Frantsich, Tackner M, Milutinovic

Der ASK Bad Vöslau kann trotz mehr als 50 Minuten in Überzahl nicht gegen den SV Leobendorf gewinnen. Die Lackner-Truppe kämpft bis zur letzten Minute und kommt - als nur mehr wenige zu hoffen wagten - zum späten 3:3 durch einen Freistoßtreffer von Milutinovic in der 91. Minute! Somit gibt es wieder keinen vollen Erfolg für die Mannschaft von Willy Kreuz, der SC Retz zieht im Eiltempo davon!
Nach der angekündigten harten Trainingswoche, wo man in Bad Vöslau eine zusätzliche Einheit abhielt, wollte man im Heimspiel gegen den Aufsteiger aus Leobendorf, der sich zuletzt immer stärker präsentierte, wieder einen Dreier fabrizieren. Diese Mission musste man auf Seiten der Gastgeber u.a. ohne Patrick Koiner, der nach Kreuzbandriss vermutlich ein Jahr lang ausfallen wird, angehen, Peter Lackner musste mit Dervisevic, Köhidai und dem gesperrten Kuzmanovic ebenso wichtige Spieler vorgeben, zwei 18-jährige debütierten, zwei weitere ebenso von Beginn an dabei. Nichtsdestotrotz ein Traumstart für die Gäste. Nach einem Freistoß lässt Goalie und Kapitän Michael Stöckl den Ball nach vorne prallen, Michael Frantsich nimmt dieses Geschenk dankend entgegen und bugsiert den Ball aus kurzer Distanz in die Maschen (4.).
Im Fortlauf der Partie wird der ASK Stärker und versucht den Gegner unter Druck zu setzen, es dauert aber fast eine halbe Stunde, bis die Kugel erstmals ins Netz findet. Wittmann tankt sich mit allem was er hat durch, dabei versetzt er Gegenspieler Krammer einen unglücklichen Schlag ins Gesicht, dieser fällt zu Boden, Wittmann geht noch ein paar Schritte und zieht dann ab - der Schuss passt und es ist ausgeglichen (28.)! Bitterer Beigeschmack des Tores ist, dass der zuvor gefoulte Krammer per Rettung ins Spital gebracht werden muss, eine leichte Gehirnerschütterung und einen Nasenbeinbruch hatte die Aktion zur Folge - Schiedsrichter Gerstbauer war bei dieser Situation nicht ganz im Bilde. Für den SV Leobendorf kommt es nach dem diskussionswürdigen Ausgleich noch dicker! Eine harte Attacke von Spuller ahndet Schiedsrichter Gerstbauer mit der gelben Karte, Batoha scheint dies nicht genug und er lässt sich zu einem Schubser gegen Spuller hinreißen. Der Referee wertet dies als Tätlichkeit und schickt den SVL-Akteur mit der roten Karte vom Feld (37.) - sehr bitter für die Lackner-Truppe! Das es dann nicht "dicker" sondern "knüppeldick" für den SV Leobendorf kommt, ist Stefan Hoppel zu verdanken, der mit dem Pausenpfiff das 2:1 erzielt, der ASK Bad Vöslau dreht das Spiel!
Nach der Pause beginnt der ASK Bad Vöslau offensiver, der SV Leobendorf muss ausschlussbedingt hinten dicht machen und auf Kontergelegenheiten warten. Es spricht in dieser Phase nicht viel für die Gäste, ihr aufopfernder Kampf und die vielen Laufmeter machen den fehlenden Spieler fast vergessen und den Vöslauern das Leben schwer. Und wenn es nicht der Gegner ist, dann eben das Gebälk. Nach schöner Einzelaktion von Weiß knallt sein Schuss gegen die Latte.
Der Dramatik dieses Spiels verschuldet gleicht die dezimierte Elf von Peter Lackner abermals nach einer Standardaktion aus - der eingewechselte Michael Tackner egalisiert die Führung der Vöslauer und sorgt für versteinerte Mienen auf Seiten des ASK (65.). Der ASK legt wieder einen Gang zu, aus dem Spiel heraus gelingt wenig, weshalb es keine zehn Minuten nach dem Ausgleich ein Eckball richten muss, den der erst drei Minuten im Spiel stehende Dominik Altrichter aus kurzer Distanz ins Tor lenkt (73.). Mit dem 3:2 ist die Kreuz-Elf wieder auf der Siegerstraße, bis zum Abpfiff sind es aber noch mehr als 15 Minuten. Und das Wissen, dass ein Spiel immer mehr als 90 Minuten dauert, wird spätestens nach dem heutigen Spiel wieder kräftig aufgefrischt. Ein Vöslauer Akteur lässt sich zu einem nicht notwendigen Foulspiel verführen, die Konsequenz eine Freistoßmöglichkeit aus etwas mehr als 20 Metern für den SV Leobendorf. Branko Milutinovic tritt in der 92. Minute an - und JA, er zirkelt den Ball über die Mauer ins Kreuzeck. In Unterzahl kommt das Lackner-Kollektiv zweimal zurück und ergattert damit einen Punkt beim ASK, dem praktisch keine Zeit mehr bleibt, um noch etwas am Ergebnis zu ändern. 3:3 der Endstand in einem packenden Spiel!
Fazit: Der ASK Bad Vöslau ist nach der letzten Woche mit Cup-Aus und der Niederlage gegen Retz noch nicht wieder der Alte, heute schafft man es in Überzahl nicht, die zweimalige Führung zu bewahren, die Leobendorfer kämpfen mit einem Mann unentwegt für ihren dadurch verdienten Erfolg - dem Punkt!
Die besten Spieler: keine - Branko Milutinovic, Martin Frantisch, Michael Frantsich
(Quelle: www.fanreport.at)


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U23: Bad Vöslau - SVL 2:2 (0:1)
Tore: Hirsch(2)
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Ergebnisse Nachwuchs
Woche 39

U12 - Fr., 30. September: SVL - NSG Horn 1:5 (1:3)
U14 - Sa., 1.Oktober: NSG Maissau - SVL 0:3 (0:3) !


SVL - Mistelbach

24.9.2011: 8. MS-Spiel: SVL - Mistelbach 6:2 (2:0) !!
Tore: Milutinovic, Batoha Mario, Kalchschmid, Ruiss, Kuzmanovic, Frantsich

Der FC Mistelbach schlittert in ein schlimmes Auswärtsdebakel gegen den vom ehemaligen Trainer Peter Lackner gecoachten SV Leobendorf. Die Gastgeber zerlegen lust- und kampflose Mistelbacher und schicken sie mit einem 6:2 nachhause. Die Galavorstellung der Leobendorfer nimmt schon in Minute drei ihren Anfang, die Köllner-Elf lässt jegliche Gegenwehr vermissen und steht nun wieder am vorletzten Tabellenplatz.
Das Aufeinandertreffen des SV Leobendorf mit dem FC Mistelbach eine Prestigeangelegenheit für Peter Lackner, der bis vor der Saison Trainer des heutigen Gegners war. Das Spiel beginnt dann nach dem Geschmack des Trainers, nach drei Minuten ist der Aufsteiger in Front. Milutinovic lässt sich die Chance nicht entgehen und besorgt die frühe Führung. Das Forechecking trägt also bereits zu Beginn Früchte. Von Mistelbach kommt wenig bis gar nichts, mit Fortdauer des Spiels lässt der Druck der Hausherren nach, man zieht sich etwas zurück und verwaltet das 1:0.
Peter Lackner sieht das natürlich nicht gerne und gibt seiner Elf zu verstehen, dass das nicht lange gut gehen kann. Im Anschluss wird wieder kompromisslos attackiert, man ist immer einen Tick früher am Ball, Mistelbach übt sich in Verlegenheit, das 2:0 die logische Konsequenz, diesmal ist es Batoha, der sich nach Flanke von der zweiten Stange per Kopf in die Schützenliste eintragen kann (37.). Vor der Halbzeitpause zeigen sich die Gastgeber dann gnädig, es bleibt vorerst bei der hochverdienten Führung.
Nur fünf Minuten nach Start in die zweite Hälfte kann der FC Mistelbach etwas glücklich auf 1:2 verkürzen (50.). Eine abgefälschte Flanke wird von Böck ins SVL-Gehäuse geköpft. Rechnet der ein oder andere Optimist mit einem Trendwechsel und Leistungssteigerung auf Seiten der Weinviertler, der irrt! Ein weiterer Defensiv-Faux-pas ermöglicht den Gastgebern das 3:1, der junge Kalchschmid darf sich feiern lassen (52.). Somit wird den Mistelbachern jeglicher Wind aus den Segeln genommen, sofern da überhaupt mehr als ein Lüftchen war. Eine Stunde ist gespielt und die Partie entschieden, dem FC Mistelbach fehlt es an den elementaren Grundmitteln, um sich weiteren Gegentoren entgegenzusetzen. In den Folgeminuten darf dann beinahe jeder einmal ran, Ruiss (60.), Kuzmanovic (66.) und Michael Frantsich (69.), der nach drei Assists seine Leistung zu belohnen weiß, vergrößern innerhalb von nur neun Minuten den Vorsprung gegen erschreckend indisponierte Mistelbacher auf ein 6:1.
Ein direkt verwandelter Freistoß von Anderst sorgt nur noch für Ergebniskosmetik, eine Viertelstunde vor Schluss steht es 2:6 aus Sicht der Gäste. Dem SV Leobendorf tun sich noch weitere Chancen auf, es bleibt aber beim 6:2, jede Mannschaft beendet nach gelb-roten Karten für Kuzmanovic (71.) und Huber (78.) das Spiel zu zehnt. Der Kantersieg für den SV Leobendorf damit perfekt!
Fazit: Ohne große Gegenwehr kommt Peter Lackners Elf zum höchsten Saisonsieg! Ein verdienter Erfolg für Leobendorf, der noch höher ausfallen hätte können.
Die besten Spieler: Michael Frantsich, Benjamin Kalchschmid, Christopher Krammer - keine
(Quelle: www.fanreport.at)


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U23: SVL - Mistelbach 1:1 (1:1)
Tore: Hirsch
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Ergebnisse Nachwuchs
Woche 38

U17 - So., 25. September: SVL - Bad Vöslau 2:5 (0:2)
U15 - So., 25. September: SVL - Ziersdorf 3:2 (3:2) !
U12 - Sa., 24. September: SVL - NSG Hausleiten 0:4 (0:3)


St. Peter/Au - SVL

17.9.2011: 7. MS-Spiel: St. Peter/Au - SVL 0:1 (0:0) !
Tor: Ruiss

Der UFC St. Peter/Au muss sich zuhause erstmals geschlagen geben, durch einen späten Treffer von Ruiss fährt der SV Leobendorf mit drei Punkten im Gepäck Richtung Heimat. Beim UFC geht in der Offensive (wieder einmal) zu wenig zusammen, die Lackner-Elf gewinnt verdient aber natürlich auch etwas glücklich mit 1:0.
Die Leobendorfer sind nicht ins Mostviertel gekommen, um zu bleiben, aber es wäre wegen den drei Punkten. So tritt der Aufsteiger in der gesamten Halbzeit auch auf. Dynamisches Forechecking, notwendige Aggressivität und offensives Verteidigen machen es dem UFC St. Peter sehr schwer, zusammenhängende Spielzüge zu gestalten, viele Fehlpässe tragen das Ihrige dazu bei, dass das Lackner-Kollektiv im Vorteil ist. Gute Chancen lassen nicht lange auf sich warten. Michael Frantsich, Willi Ruiss per Kopf sowie Norbert Köhidai hätten ihre Farben für die starke Leistung belohnen können, zum Tor reicht es aber nicht. Die Chancenauswertung ist und bleibt ein zu verbesserndes Thema bei den Gästen. Die Hausherren operieren mit vielen langen und hohen Bällen, nennenswerte Szenen bleiben Mangelware, einmal trifft man das Außennetz und Ronto kommt nicht mehr um die entscheidenden Sekunden vor Hrdina zum Ball, der Pressball wird von einem SVL-Verteidiger geklärt. Schiedsrichter Lenz quittiert die erste Hälfte beim Stand von 0:0, der SV Leobendorf hätte aber eigentlich schon führen können, eher müssen.
In der zweiten Halbzeit wird der UFC St. Peter/Au bald aggressiver und es gelingt mehr, als noch in den ersten 45 Minuten, nun stellt man einen ebenbürtigen Gegner dar, einzig und allein mit den Strafraumszenen will es nicht funktionieren.
So bleibt der UFC ungefährlich, kann die Bälle aber länger in den eigenen Reihen halten. Der SV Leobendorf präsentiert sich am heutigen Tag als jene Mannschaft, die unbedingt gewinnen will und ist weiter bemüht, den Treffer doch noch zu machen. Schließlich wird das Team von Peter Lackner für seinen Aufwand belohnt, nach einem Corner ist Willi Ruiss zur Stelle und per Goldköpfchen trifft er zum späten 1:0 (87.). Die Freude ist natürlich riesengroß und auch der Wille, dieses Ergebnis nachhause zu spielen, was auch gelingt, die Heimelf ist zu harmlos und muss sich erstmals auf eigener Anlage geschlagen geben.
Fazit: Der SV Leobendorf gewinnt leistungsgerecht in St. Peter, eine Darbietung, auf die man aus Sicht der Leobendorfer sicher aufbauen kann, beim UFC krankt es weiterhin im Offensivbereich.

Die besten Spieler: Clemens Hrdina, Willi Ruiss, Martin Frantsich, Andreas Tackner

”Wir sind gut aufgetreten, waren mit jedem Gegner bisher auf Augenhöhe. Schön langsam akklimatisieren wir uns in der 1. Landesliga! “
(Peter Lackner, Trainer SV Leobendorf)
(Quelle: www.fanreport.at)


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U23: St. Peter/Au - SVL 1:2 (1:0) !
Tore: Pettke, Hiesinger
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Ergebnisse Nachwuchs
Woche 37

U12 - So., 18. September: Hollabrunn - SVL 7:2 (4:2)
U15 - Sa., 17. September: Arnsdorf - SVL 3:2 (0:1)
U14 - Sa., 17. September: Langenzersdorf - SVL: 3:5 (1:3) !
U17 - Mi., 14. September: Prottes - SVL 5:3 (2:2)


SVL - Gaflenz

11.9.2011: 6. MS-Spiel: SVL - Gaflenz 0:2 (0:0)
Der SV Gaflenz gewinnt in Leobendorf mit 2:0. Torschützen in Minute 49 Scharnreitner Nicolai, in der Nachspielzeit Fabian Rülling!
Auch der SV Gaflenz bleibt weiter an der Tabellenspitze dran, diesmal allerdings mit einer nicht ganz so überagenden Leistung. Die Gastgeber aus Leobendorf habe von Anfang an das Spiel in der Hand, zu richtigen Torchancen kommt es aber nicht. Der letzte Pass kommt nicht an und so versuchen sie es mit Weitschüssen und sind auch damit nicht erfolgreich. Auch die Gaflenzer kommen nicht gefährlich vor das Tor und so ist es keine Überraschung, dass bis zum Halbzeitpfiff noch kein Tor gefallen ist.
In der Pause scheint Stefan Kogler die richtigen Worte gefunden zu haben den aus den Kabinen kommt eine veränderte Mannschaft. Plötzlich werden Zweikämpfe angenommen und so kann Leobendorf unter Druck gesetzt werden. Nach nur vier Minuten dann die Belohnung für die Bemühungen. Nach einem Konter steht Scharnreitner Nicolai richtig und verwertet zum 0:1. Leobendorf gibt sich aber nicht so einfach geschlagen. Sie versuchen alles und setzen die Gäste gehörig unter Druck. Aber immer wieder scheitern sie am letzten Pass und so kann die gut aufgestellte Defensive der Gaflenzer Angriff für Angriff abwehren. Als in der Nachspielzeit die Leobendorfer ihre Defensive fast komplett auflösen um den Ausgleichstreffer zu erzielen gelingt Gaflenz noch das 2:0 durch Rülling Fabian.
Fazit: Leobendorf war über weite Strecken die spielbestimmende Mannschaft, es mangelte jedoch an Chancen. Die Gaflenzer agierten effektiver und können so glanzlos aber doch drei Punkte mit nach Hause nehmen.
(Quelle: www.fanreport.at)


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U23: SVL - Gaflenz 3:7 (0:2)
Tore: Zemann(2), Pettke
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Ergebnisse Nachwuchs
Woche 34+35+36

U12 - So., 11. September: Obritz - SVL 6:1 (3:0)
U17 - Sa., 10. September: SVL - NSG Brunn 2:5 (0:2)
U15 - Sa., 10. September: SVL - Schrems 2:4 (2:3)
U14 - Fr., 09. September: SVL - Hollabrunn 4:2 (4:1) !
U17 - So., 04. September: Bisamberg - SVL 7:0 (3:0)
U14 - So., 04. September: Obergänserndorf - SVL 1:4 (1:2) !
U15 - Sa., 03. September: SKN St. Pölten - SVL 7:4 (4:1)
U12 - Di., 30. August: Horn - SVL 3:2 (2:1)
U17 - So., 28. August: SVL - Vösendorf 2:4 (2:3)
U15 - So., 28. August: SVL - Waidhofen/Ybbs 0:9 (0:5)
U14 - Fr., 26. August: SVL - Maissau 11:0 (4:0) !!

Nachwuchsturnier

>> Fotos vom Nachwuchsturnier am Sonntag 4. September <<
von Manfred Maringer


SVL - Waidhofen/Thaya

3.9.2011: 5. MS-Spiel: SVL - Waidhofen/Thaya 1:1 (1:1)
Tor: Frantsich
Der SV Waidhofen/Thaya geht früh in Führung. Noch vor der Pause können die Gastgeber aus
Leobendorf ausgleichen. Die zweite Halbzeit dominierte Leobendorf ohne richtig gefährlich zu werden und so
bleibt es beim Unentschieden.
Nach nur sechs gespielten Minuten können die Gäste aus Waidhofen das erste mal jubeln. Nach einem Ballverlust im Mittelfeld ist viel Platz und Polt Michael kriegt den Ball genau in den Lauf gespielt, überspielt noch den Tormann und trifft zum 0:1. Doch die Leobendorfer lassen sich das nicht gefallen und setzen alles daran den Ausgleich zu erzielen. Es werden auch einige Hochkarätige Chancen herausgespielt, aber das Tor bleibt aus. Erst durch einen Tormannfehler können diHausherren ausgleichen. Nach einer abgerissenen Flanke will Schober den Ball fangen. Er bekommt ihn aber nicht ganz zu fassen und der Ball geht an die Latte und landet genau vor den Füßen von Frantsich, der kein Problem hat den Ausgleich zu erzielen. Glücklich aber verdient.
Die zweite Hälfte dann ein komplett anderes Bild. Plötzlich sind es die Gäste, die mehr fürs Spiel tun und sich Chancen erarbeiten. Doch im Abschluss sind sie nicht mehr erfolgreich und so bleibt es beim 1:1 Unentschieden.
Fazit: Ein gerechtes Unentschieden, da jede Mannschaft eine Hälfte dominiert hat.
(Quelle: www.fanreport.at)

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U23: SVL - Waidhofen/Thaya 5:0 (3:0)
Tore: Hirsch(2), Thalinger, Zemann, Batoha P.
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Retz - SVL

27.8.2011: 4. MS-Spiel: Retz - SVL 3:2 (2:2)
Tore: Batoha Mario, Kuzmanovic
Fast gelingt den Leobendorfern die Überraschung, doch ein Tor von Ledineg Christopher in der Schlussphase bringt den Retzern den Sieg.
Dabei fängt alles so gut an für die Gäste aus Leobendorf. Ein Pass von Krammer Christopher findet Frantsich Martin, der auf der rechten Seite durchgeht und zum Abschluss kommt. 1:0 für Leobendorf nach nur fünf Minuten. Ein Schock für die Gastgeber, den sie aber offensichtlich recht schnell verdauen. Nur eine Minute später die erste Großchance der Retzer, die aber vorerst noch ungenutzt bleibt. Dafür setzt sich Kovac Gregor in einer Zweikampfsituation durch und gleicht aus. Die Freude der Leobendorfer wärt alsonicht allzu lange. Doch Retz ist noch nicht fertig. Ledineg Christopher nimmt sich ein Herz und drückt von 20 Metern mit dem Außenrist ab und stellt auf 2:1 für die Hausherren. Trotz der Überlegenheit der Gastgeber, ist es aber Leobendorf die in der ersten Hälfte nocheinmal jubeln dürfen. Nur eine Minute vor der Pause bringt Frantsich eine Flanke perfekt auf Kuzmanovic Nemanja, der zum 2:2 trifft.
In Hälfte zwei zeigt sich Leobendorf von seiner besten Seite. Der Spielaufbau der Retzer wird schon im Ansatz gestört, viele Zweikämpfe werden durch harten, aber fairen Einsatz gewonnen und es ist ihnen anzusehen, dass sie mindestens den einen Punkt mit nach Hause nehmen wollen. Und sie spüren es ist sogar noch mehr drinnen. Es sind auch die Gäste die über das vermeintliche 3:2 jubeln. Doch die Freude währt nicht lange. Frantsich Martin befand sich in einer Abseitsposition und so zählt der Treffer nicht. Auch sonst ergeben sich einige schöne Möglichkeiten für die Leobendorfer, wobei aber meistens der letzte Pass nicht ankommt. Doch den Schlusspunkt setzen die Retzer. Nur wenige Minuten vor Schluss verliert Leobendorf den Ball im Spielaufbau, Ledineg Christopher lässt sich die Chance nicht entgehen und überhebt Tormann Müllner Rafael und stellt damit auf den 3:2 Endstand.
Fazit: Die erste Hälfte dominierten die Hausherren, daher könnte man von einem verdienten Sieg reden. Die zweiten 45 Minuten waren allerdings die Gäste aus Leobendorf die bessere Mannschaft und hätten sich mindestens einen Punkt verdient.
(Quelle: www.fanreport.at)

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U23: Retz - SVL 4:0 (1:0)
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SVL - Schwadorf

20.8.2011: 3. MS-Spiel: SVL - Schwadorf 1:1 (0:1)
Tor: Kuzmanovic
Ein von beiden Seiten engagiert geführtes Spiel endet nach 90 Minuten mit einem gerechten 1:1-Unentschieden. Der Aufsteiger aus Leobendorf vergibt vor dem Treffer einen Elfmeter, sammelt aber weiter Punkte, der SK Schwadorf spielt endlich einmal ein komplettes Spiel bis zum Ende.
Der SK Schwadorf geht von der ersten Minute sehr robust und kämpferisch an die Sache heran, der SV Leobendorf lässt sich etwas davon beeindrucken und kommt nicht so richtig ins Spiel. Nach zwanzig Minuten und kaum Tormöglichkeiten auf beiden Seiten ist es ein grober Fehler eines SVL-Verteidigers, der einen Ball ins Tor-Out laufen lassen will. Das Leder wird ihm aber vor Überlaufen der Linie weggeschnappt und es folgt ein Querpass auf den freistehenden Pany, der unbedrängt zur 1:0 der Gäste einnetzen kann (20.). Eine Führung aus dem Nichts. Danach beschränkt sich der SK Schwadorf auf konzentriertes Stellungsspiel und geht weiter mit viel körperlichem Einsatz an das Tagwerk. Die Leobendorfer wollen, können aber (noch) nicht, Spielzüge werden häufig durch Fouls unterbrochen und daher ändert sich am Rückstand bis zur Halbzeitpause nichts.
Angetrieben durch die verbale Motivationsspritze, die Trainer Peter Lackner seiner Elf für die zweite Hälfte mitgegeben hat, findet man besser in die Partie und erarbeitet sich sofort mehr Ballbesitz. Gearbeitet wird vorwiegend mit weiten Bällen, die vorerst nichts einbringen.Schwadorf-Goalie Jovanovic stand beim gehaltenen Elfmeter im MittelpunktSchwadorf-Goalie Jovanovic stand beim gehaltenen Elfmeter im Mittelpunkt In der 67. Minute dann die große Möglichkeit auf den Ausgleich. Köhidai versucht im Strafraum einen Flankenball anzunehmen, wird dabei aber von seinem Gegenspieler dermaßen gezogen, dass Referee Kröpfl keine andere Wahl bleibt, als Elfmeter zu pfeifen. Nach der Ausführung von Ruiss, der vergangene Woche bereits vom Elfmeterpunkt erfolgreich war, bleibt es zur Enttäuschung der Leobendorfer beim 0:1, seinen Schuss kann SKS-Goalie Jovanovic parieren. Wenig später dann aber doch noch der verdiente Ausgleich für den Aufsteiger. Nach einer Flanke springt Kuzmanovic in den Zweikampf mit dem SKS-Torhüter und bringt den Ball über die Linie. Die Schwadorfer hätten hier gerne einen Foulpfiff gehört, es steht aber 1:1 (73.). Der SVL wittert jetzt seine Chance und will den Heimsieg herbeiführen. Es sind vor allem Aktion nach Standards, die die Schwadorfer Defensive in Bedrängnis bringen, zweimal Batoha, der einmal von Kollege Frantsich behindert wird und zweimal der Letztgenannte kommen zu guten Kopfballgelegenheiten, für ein Tor reicht es aber nicht mehr. Ebensowenig auf Seiten der Eisenbarth-Elf, die nur mehr einen gefährlichen Konter fahren können, bevor das Spiel Geschichte ist.
Fazit: Der SK Schwadorf erkämpft sich einen Punkt in Leobendorf. Mit einem verschossenen Elfmeter und einer starken zweiten Halbzeit wäre für Aufsteiger und Gastgeber SV Leobendorf vielleicht mehr möglich gewesen, richtig zufrieden ist mit dem einen Punkt keines der beiden Teams.
Die besten Spieler: Dalibor Dervisevic, Michael Frantsich

(Quelle: www.fanreport.at)

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U23: SVL - Schwadorf 4:1 (3:0) !
Tore: Hirsch(2), Weber, Huber
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SVL - Langenrohr



15.8.2011: 1. MS-Spiel: SVL - Langenrohr 4:2 (2:1) !
Tore: Frantsich(2), Köhidai, Ruiss
Es war ein Spiel das trotz der frühen Führung für unsere Burschen nicht leicht zu gewinnen war. Die Gäste hatten ihre Möglichkeiten, jedoch konnten sie diese zu unserem Glück nicht nützen. Letztendlich ein verdienter Sieg. Gratulation an das gesamte Team !
(Ernst Zant)
Ein ereignisreiches und heiß umkämpftes Spiel, das von Toren, Elfmetern bis zu Ausschlüssen alles parat hat, kann der Aufsteiger aus Leobendorf für sich entscheiden, der SV Langenrohr spielt wieder auf Augenhöhe, geht punktemäßig aber wieder leer aus und verliert auswärts mit 4:2.
So strömend der Regen, so fließend die Kombinationen der beiden Protagonisten des Landesliga-Abends in Leobendorf. Von der ersten Minute an nimmt das Spiel gehörig Fahrt auf und bereits nach vier Minuten darf der Gastgeber jubeln. Michael Frantsich setzt sich auf der rechten Seite durch nachdem ein Langenrohr-Spieler die Abseitsstellung aufgehoben hatte, geht ein paar Meter und sucht im 1:1 sofort den Abschluss, der gelingt, Langenrohr-Goalie Baumühlner muss sich früh in dieser Partie geschlagen geben (4.). Lange währt die Leobendorfer Freude jedoch nicht, Langenrohr-Stürmer Teufer weiß, dieser Stimmung Abbruch zu tun. Ein scharfer Pass von Baumühlner Christoph von rechts bahnt sich seinen Weg an einigen Defensivakteuren vorbei zu Alexander Teufer, der aus kurzer Distanz das Leder in das Leobendorfer Tor befördert.
Keine der beiden Mannschaften denkt nach der aufreibenden Anfangsphase etwas vom Tempo zu gehen, zur Freude der Zuseher. Die Lackner-Elf versucht die Gäste weiter unter Druck zu setzen und spielt gefällig nach vorne. Nach einem Freistoß für Leobendorf ist abermals Michael Frantsich zur Stelle, der per Kopf aus fast zehn Metern die neuerliche Führung herstellt (19.). Der Aufsteiger präsentiert sich vor allem im Spiel nach vorne selbstbewusst und kommt zu weiteren guten Chancen. So verfehlt ein Dervisevic-Freistoß nur knapp das Tor (24.), Frantsich Martin hat bei einem Kopfball an die Stange des Baumühlner-Gehäuses Pech (28.). Die Gäste verstecken sich aber keineswegs und verschaffen sich knapp vor der Halbzeitpause wieder mehr Ballbesitz und verzeichnen, vermehrt durch Distanzschüsse, die bei nassem Boden zur Gefahr werden, zwei gute Möglichkeiten, Leobendorf-Goalie Müllner ist aber jeweils auf seinem Posten, einmal rettet die Stange. Darum geht es mit der knappen 2:1-Führung in die Halbzeitpause.
Ähnlich wie die erste Halbzeit geht es in Leobendorf sofort nach Wiederbeginn zur Sache. Langenrohr erhöht den Aufwand und sehnt sich nach dem Anschlusstreffer. Zehn Minuten sind in Durchgang Zwei gespielt, als sich die Baumühlner-Mannschaft einer wachsenden Herausforderung konfrontiert sieht, denn Köhidai stellt nach einem Corner, der erst beim zweiten Versuch die Gefahrenzone und somit Köhidai erreicht, aus gut fünf Metern auf 3:1 (55.). Die Langenrohrer wissen um die Dringlichkeit des Anschlusstreffers Bescheid, die Leobendorfer ziehen sich etwas zurück. Dies hat zur Folge, dass der SV Langenrohr zu weiteren Tormöglichkeiten kommt, Leobendorf aber per Konter nach Kalchschmid-Hereingabe durch Frantsich die Entscheidung herbeiführen hätte können, der Pass lässt sich allerdings nur schwer zähmen und der Schuss geht über das Tor (62.).

Beschreibung: Oben auf: Am Ende waren die Leobendorfer doch ganz oben - Mehr Fotos zum

Der SV Leobendorf darf nun erstmals wieder in der 1. Landesliga jubeln


In den letzten zwanzig Minuten lässt das Mittelfeld der Heimischen aus, die Fehler mehren sich und die hohen Bälle, mit denen man nun agiert, tragen kaum zur Entlastung bei. Langenrohr macht jetzt mächtig Druck und kommt zu ganz großen Gelegenheiten, die Koberger, Marschall und Baumühlner Christoph allesamt nicht nützen können. Es geht packend weiter, denn als Ruiss im Sechzehner im Rutschen den Ball an die Hand gelupft bekommt, hätte nicht nur Trainer Baumühlner gerne einen Pfiff gehört, der allerdings ausbleibt. Erst in der letzten Spielminute gelingt der fällige und verdiente Anschlusstreffer. Nach Laufpass von Dospel auf Samec, wird Letzterer im Sechzehner nur noch per Foul gestoppt und deshalb gibt es Penalty für die Gäste, welchen Andreas Koberger trocken ins linke Eck verwertet (90.) - nur noch 3:2 für den SV Leobendorf. Beflügelt vom Treffer hätte Langenrohr durch Marschall, der vom 5er vergibt und speziell durch Koberger, der den von Wagner weitergeleiteten Ball aus circa einem Meter nicht im Tor unterbringen kann auf 3:3 stellen können, ja fast müssen. Als wäre dieses Spiel noch zu farblos gewesen, bekommen die 180 Zuseher noch eine gelb-rote Karte für Gerhard Gschwindl, der bei seiner ersten Verwarnung den Ball weggeschossen hatte und in der Nachspielzeit Goalie Müllner unnötig nach dessen Ballannahme rempelte, zu sehen sowie den alles entscheidenden letzten Treffer dieses Spiels auf Seiten der Hausherren. Nach Foul von Samec lässt der Pfiff und Fingerdeut von Schiedsrichter Knezevic auf Strafstoß schließen. Diesen versenkt Ruiss in der 93. Minute und trägt für den Endstand Sorge (93.).
Fazit: Der SV Langenrohr erlebt ein Déjà-vu - wieder spielt man gut mit und findet einige Chancen vor, bleibt aber schlussendlich ohne Punkt, vor allem deshalb, weil mit den großen Tormöglichkeiten zu sorglos umgegangen wurde. Leobendorf hingegen feiert in diesem wichtigen Spiel seinen ersten Sieg und zeigt sich als effizienteres Team.
Die besten Spieler: Michael Frantsich, Martin Frantsich - keine
(Quelle: www.fanreport.at)


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U23: SVL - Langenrohr 1:2 (1:0)
Tor: Hirsch
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Ardagger - SVL


12.8.2011: 2. MS-Spiel: Ardagger - SVL 4:0 (1:0)
Ardagger gewinnt das Auftaktspiel gegen Leobendorf mit 4:0. Ganz so eindeutig wie das Ergebnis aussagt, war die Angelegenheit allerdings nicht.
Ardagger startet stark und kommt gleich zu einigen guten Chancen. Ein Schuss geht knapp am Tor vorbei, ein Kopfball wird abgewehrt und ein Schuss prallt von der Stange wieder ins Spielfeld zurück. In der 39.Minute ist es dann soweit: Der SCU Ardagger erzielt das erste Tor und geht mit 1:0 in Führung. Eine Flanke von links findet Leovac Martin. Der nimmt sich den Ball mit der Brust herunter und trifft. Leobendorf wird nur durch Standardsituationen gefährlich, Tore fallen aber dadurch keine,obwohl die Ardagger einmal sogar von der Linie klären müssen. Mit dem 1:0 geht es dann in die Pause.
In der zweiten Hälfte beginnt Leobendorf mit viel Elan und kommt zu zwei hochprozentigen Chancen, unter anderem wird ein Schuss nach einem Stanglpass neben das Tor gesetzt. Durch den Offensivdrang der Leobendorfer ergeben sich natürlich auch Räume für Konter. Wieder ist es Leovac, der eine Stanglpass zur Mitte bringt und Weinberger markus kann zum 2:0 verwerten. Nach einem Pass von der Seite zieht Krimberger Gernot von 20 Metern ab und erhöht sogar noch auf 3:0. Leobendorf versucht weiter Druck zu machen, aber den Schlusspunkt setzt wieder Ardagger. Wieder ist es ein Konter, der erfolgreich zum Abschluss gebracht wird: ein weiter Pass findet Winninger Florian, der beweist seine Technik und trifft perfekt ins lange Eck. Damit ist der endstand von 4:0 besiegelt. Ein verdienter Sieg der aber am Ende zu hoch ausgefallen ist. Vor allem die Schwäche im Abschluss hat dazu geführt, dass sich Leobendorf mit 4:0 geschlagen geben muss.
(Quelle: www.fanreport.at)


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U23: Ardagger - SVL 2:2 (0:1)
Tore: Willinger, Zemann
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Lackner Peter__Weiss Peter
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Ruiss Wilhelm_ Kalchschmid B.

Veränderungen beim SV Haas Leobendorf für die Saison 2011/2012:

Trainer der Kampfmannschaft: Lackner Peter, geb. 29.08.1969
wohnhaft in Guntramsdorf, besitzt die UEFA-A-Lizenz Trainerprüfung
Als Spieler war sein Stammverein Admira Wacker Mödling, Als Trainer war er in Langenrohr, Stockerau und Mistelbach tätig.

Co-Trainer: Weiss Peter, Tormanntrainer: Platzer Peter

Neuverpflichtungen:
Ruiss Wilhelm geb. 13.08.1982, Verteidigung, (Götzendorf)
Kalchschmid Benjamin geb. 03.05.1991, Stürmer, (Korneuburg)
>> Siehe Spielerfotos der Kampfmannschaft <<

Abgang: Tokgöz Deniz (Wiener Viktoria)

Jugendleiter wie bisher Rainer Niernsee und Andreas Willinger
Jugendkoordinator NEU: Haller Johann

Jugendtrainer:
U23: Geyer Wolfgang
U17: Sulz Friedrich
U15: Stroschneider Markus, Schalkhammer Ferdinand
U14: Niernsee Rainer, Wiktora Romann
U12: Motycka Andreas, Batoha Patrick
U10A: Fiala Andreas, Hiesinger Christoph, Klaus Hermann
U10B: Eisler Alex, Fürhauser Lukas, Baumgartner Wolfgang
U9: Huber Marvin, Römer Mario, Weber Lukas
U8: Haller Johann, Feigl Jürgen
U7: Kolar Manfred


Vorbereitungsspiele der Kampfmannschaft

17.7. Stronsdorf - SV Haas Leobendorf: 2:4
19.7. SV Haas Leobendorf U23 - Obergänserndorf: 1:3
20.7. SV Haas Leobendorf - Donaufeld: 1:1 (0:1)
23.7. Austria XIII - SV Haas Leobendorf: 3:3 (2:1) U23: 1:1 (1:0)
27.7. SV Haas Leobendorf - Gerasdorf: 2:3 (0:2)
Horn - SV Haas Leobendorf: 4:0 (2:0)
30.7 Vienna Amateure - SV Haas Leobendorf U23: 8:0
2.8. SC Mannswörth - SV Haas Leobendorf: 1:1 (0:1)
5.8. SV Haas Leobendorf U23 - Enzersfeld Reserve: 3:1 (1:0)
6.8. Cupspiel Grafenwörth - SVL: 5:6 nach Elfmeterschießen (1:1) (1:1). Torschütze: Frantsich Michael
Elfmeter wurden verwertet von: Kuzmanovic, Ruiss, Kalchschmid, Milutinovic, Batoha Mario



Saison 2011/2012

Die Homepage des SV Haas Leobendorf wurde auf die neue Saison 2011/2012 umgestellt

Sie finden die Ergebnisse der vergangenen Saisonen wie immer links auf der Homepage im Menü unter "Saison"
und speziell für die Kampfmannschaft auch unter "Chronik" zurück bis ins Jahr 1933 !!


Meisterschaftauslosung

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