SV Würmla - SV HAAS Leobendorf
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2:1 (1:0) |
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Aufstellung:
Gössl, Cihlar, Prochazka Chr., Steindl, Prochazka R. (70. Berthold), Kessler, Tackner A. (46. Kuzu), Süss (46. Batoha), Trabelsi, Tackner M., Hampel |
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Tore: 1:0 (9.) Schatz, 2:0
(51.) Grabovac, 2:1 (62.) Trabelsi Gelbe Karte: Süss
(45. Foul), Steindl (67. Foul), Batoha
(73., Foul) |
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Spielbericht:
Nachdem alle Spieler, die gegen Himberg fehlten, wieder Einsatzbereit waren,
konnte Trainer Sormaz im Spiel gegen den Tabellenführer aus dem Vollen
schöpfen. Er entschied sich im Mittelfeld für R. Prochazka
und Jürgen Süss, F. Kuzu und Mario Batoha saßen vorerst auf der Bank. Das Spiel begann sehr
schwungvoll. Schon in der ersten Minute prüfte Trabelsi
Würmlas Goalie Bruche mit
einem Weitschuss. Zwei Minuten später war es auf der gegenüberliegenden Seite
Bugar, der Tormann Gössl
ebenfalls mit einem Weitschuss auf die Probe stellte. In der 9. Minute
stellte Goalgetter Schatz mit einem Kopfball nach einem Abwehrfehler aus 5
Meter auf 1:0 für Würmla. Die Hausherren übernahmen jetzt immer mehr das
Kommando und beherrschten das Spiel bis zur Halbzeit ganz eindeutig. Sechs
hochkarätigen Chancen der Gastgeber standen zwei Chancen unserer Mannschaft
gegenüber. In der 16. Minute vergab Grabovac nach einer Cornerserie nur ganz
knapp. Im anschließenden Konter verfehlte Michal Hampel
in aussichtsreicher Position das Tor. Die letzte nennenswerte Aktion unserer
Mannschaft vor der Pause war der Schuss von Manuel Kessler, welcher knapp
über die Latte strich (30.). Auf Seiten Würmlas war
es vor allem Grabovac, der große Einschussmöglichkeiten ausließ. Bis zur
Halbzeit führte Würmla mehr als verdient und unsere Mannschaft fand nicht zu
ihrem Spiel. Trainer Sormaz reagierte auf die
Leistung in der 1. Halbzeit und veränderte die Mannschaft an zwei Positionen.
Obwohl sie nun geordneter agierte, fiel bereits nach sechs Minuten in der
zweiten Halbzeit die Vorentscheidung. Wieder war es Grabovac, der die Abwehr
schlecht aussehen ließ und mit einem satten Schuss aus 16 Meter das 2:0 für
Würmla fixierte. Danach hatte unsere Mannschaft die stärkste Phase. Manuel
Kessler traf nach einem Abpraller nur den Pfosten (59.). Zwei Minuten später
bereitete er den Anschlusstreffer mustergültig vor, wobei Trabelsi
keine Mühe hatte den Ball über die Linie zu befördern. Obwohl unsere
Mannschaft nun alles versuchte den Ausgleich zu erzielen, konnten wir trotz
drückender Überlegenheit keine reellen Torchancen mehr herausspielen. In einem Spiel mit zwei ganz
unterschiedlichen Halbzeiten wäre wohl eine Punkteteilung gerechter gewesen.
Nun liegt es an der Mannschaft in den Heimspielen nächste Woche (Horn +
Mistelbach) die notwendigen Punkte zu holen um den Anschluss an das
Tabellenmittelfeld nicht zu verlieren. |
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