SV HAAS Leobendorf – St. Peter/Au
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1:2 (0:1) |
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Aufstellung:
Gössl, Kessler, Kuzu, Steindl, Prochazska R. (49. Süss), Tackner A. (65.
Willinger), Batoha, Enzersdorfer (75. Prochaszka Chr.), Hampel,
Berthold, Tackner M. |
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Tore: 0:1 (32.) Felberbauer, 0:2 (59.)
Felberbauer, 1:2 (76.) Prochazska Chr. Gelbe Karte: Tackner A. (30. Foul) |
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Spielbericht: Nach der sehr guten Leistung gegen
Stockerau war man gegen St. Peter gespannt, ob die Mannschaft die
unglückliche Niederlage gut verdaut hatte. St. Peter, alles andere als gut
gestartet (6 Niederlagen in Serie), war zwar immer ein Angstgegner, diesmal
sprach aber die Papierform eindeutig für unser Team. Trainer Sormaz musste
auf zwei Stützen verzichten: Legionär Cihlar wegen seiner fünften Gelben und
Regisseur Trabelsi verletzungsbedingt mussten zusehen. Wieder mit dabei Michi
Tackner. Das Spiel begann ohne jegliche
Höhepunkte. Meist versandeten die Angriffe beider Mannschaften bereits weit
vor dem Tor des Gegners. Es dauerte bis zur 16. Minute, ehe Fahri Kuzu mit
einem Freistoss aus gut 30 Metern Tormann Thallinger das erste Mal prüfte.
Zehn Minuten später war es abermals Kuzu mit einem Freistoss und wieder
konnte der Gästetormann toll abwehren. Die erste gefährliche Aktion der Gäste
bedeutete dann schon das 0:1 (32.). Felberbauer konnte nach einem Konter den
Ball im Strafraum ungehindert annehmen, nach einer kurzen Drehung bezwang er
Andi Gössl mit einem Flachschuss. Kurz darauf schwächten sich die Gäste
selbst: nach Kritik musste Goalgetter Sedlar vom Platz. Trotz der numerischen
Überlegenheit gelang unserem Team nur mehr eine zwingende Chance in der
ersten Halbzeit herauszuspielen, Mario Batoha vergab aber in aussichtreicher Position. Die zweite Halbzeit änderte an
der Spielcharakteristik und an der Spielqualität relativ wenig. Wir
versuchten meist mit Distanzschüssen zum Erfolg zu kommen, St. Peter verlegte
sich ausschliesslich auf Konter. Aus einem dieser Gegenangriffe fiel dann in
der 59. Minute die entgültige Entscheidung. Wieder war es der kleine
Felberbauer, von Pantelic freigespielt, der Kuzu im Strafraum düpierte und
zum 2:0 einschoß. Trainer Sormaz versuchte zwar mit Einwechslungen, die
drohende Niederlage noch abzuwenden, mehr als den Anschlusstreffer durch
Christian Prochazska in der 76. Minute war aber an diesem Nachmittag für
unsere Mannschaft nicht zu holen. Eine nicht unverdiente Niederlage
unserer Mannschaft, in einem Spiel, das sich das Prädikt „Landesligaspiel“ absolut
nicht verdiente. Es ist zu hoffen, dass mit der Rückkehr der beiden Stützen
Cihlar und Trabelsi die Qualität des Spieles an die der ersten
Frühjahrsrunden wieder anknüpft. |
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