13. Runde
SV Sparkasse Leobendorf : TWL Elektra 1:1 (0:0)

SV Sparkasse Leobendorf: 01 Lukas Schwaiger, 03 Florian Heindl⚽, 04 Okan Celik, 05 Deniz Tokgöz, 14 Kevin Aue, 20 Kristian Babic, 07 Dusan Lazarevic (84.: Marco Hofer), 08 Sascha Viertl, 10 Miroslav Milosevic, 13 Oliver Pranjic, 11 Mateo Tadic

TWL Elektra: 99 Patrick Kostner, 05 Matej Milicevic  , 12 Luka Rajic, 20 Ehinabo Omoighe   (82.: Patrick Mijatovic⚽), 22 Dario Grgic, 06 David Rajkovic, 10 Sanel Tahirovic, 26 Josip Francesevic (70.: Manuel Gager), 55 Taner Sen, 09 Jasmin Delic, 19 Karim Sallam   (70.: Nikola Ivic)

Tore: 1:0 Florian Heindl (52.), 1:1 Patrick Mijatovic (90+3.)
Gelbe Karte: 41.: Ehinabo Omoighe(Foul) , 58.: Karim Sallam(Kritik) , 86.: Matej Milicevic(Foul)
Rote Karte:
Gelb-Rote Karte:
Sportplatz Leobendorf SV Freitag, 22. Oktober 2021, 19:00, Luef Bernhard, 250

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WIEDER NICHT BELOHNT

Publiziert von Dominik Siml am 22. Okt. 2021

Tief in der Nachspielzeit fing sich der SV Leobendorf gegen das TWL Elektra noch den Ausgleich.

Leobendorf spielte zu Hause gegen das TWL Elektra und Ex-Co-Trainer Pero Brnic gut, konnte eine Vielzahl an Chancen aber nicht in die nötigen Tore ummünzen. So scheiterte Mateo Tadic gleich zweimal an Patrick Kostner, Miroslav Milosevic legte sogar noch einen drauf. Er verschoss einen Elfer, Kostner hielt. Laschet wusste: „Naja. Der war nicht gut geschossen."

Die Gäste kamen einmal gefährlich vor das Tor von Lukas Schwaiger. Nach einem Outeinwurf über links kam das Spielgerät scharf auf den zweiten Pfosten, landete schlussendlich aber nicht im Tor.

MIJATOVIC IN MINUTE 93

Die Heimischen kamen gut aus der Kabine, Innenverteidiger Florian Heindl durfte schon in Minute 52 zum Jubellauf ansetzen. Nach einem Corner und einer Kopfballverlängerung war er auf der zweiten Stange alleine und köpfte zur nicht unverdienten Führung ein.

In der Folge verabsäumten es die Laschet-Mannen, den Sack zuzumachen und wurden dafür bitter bestraft. Tief in der Nachspielzeit war es Patrick Mijatovic - erst in Minute 82 aufs Feld gekommen - der das 1:1 per Kopf erzielte. Nach einem Abpraller kam die Kugel zu ihm, er hatte keine Probleme den Ausgleich zu erzielen. Ein gerechtes Remis? „Nicht wirklich. Ich finde, wir haben sie über 90 Minuten dominiert", analysierte Laschet nach dem Spiel.

„MÜSSEN KERZE ANZÜNDEN"

Brnic war nach dem Schlusspfiff wie immer ehrlich: „Wir müssen nächste Woche zweimal in die Kirche gehen und eine Kerze anzünden. So ein unverdienter Punkt, aber er schmeckt süß."

 

Quelle: meinfussball.at