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Sport-Club gnadenlos effizient
Die Wiener wurden vor dem Wechsel dreimal gefährlich, zweimal davon schlug
der Ball im Kasten der Leobendorfer ein.
Schon vor dem Wechsel legten Norbert Schweitzer und seine Jungs für den
Heimsieg gegen Leobendorf. Die Niederösterreicher hatten zwar gefühlt mehr
vom Spiel, die Hausherren setzten aber immer wieder schnelle Nadelstiche.
Bereits nach acht Minuten klingelte es vor der Friedhofstribüne. Zuerst die
vielen Schlüssel der Fans - bei einem ruhenden Ball Tradition in Hernals -
wenig später im Kasten von Lukas Schwaiger.
Nach einem Silberbauer-Freistoß stieg Innenverteidiger Szerencsi in Höhe,
seinen Kopfball konnte Schwaiger aber noch parieren. In der Folge brachten
die Gäste die Kugel nicht weg, Thomas Hirschhofer knallte das Spielgerät nach
einem Gestocher aus gut fünf Metern via Unterkannte der Latte ins Netz.
Leobendorf-Trainer Laschet ärgerte die Entstehung: „Der Freistoß ist für
mich nicht zu geben. Danach haben wir uns nicht gut angestellt."
Der Kapitän war zur Stelle Bis kurz vor der Halbzeit
plätscherte das Spiel so vor sich hin, ehe WSC-Captain Philip Dimov nach
einem Corner am Sechzehner goldrichtig stand. Er drosch das Leder mit einem
Aufsetzer in die lange Ecke, für Schwaiger war nichts zu machen.
"Mirza,
schieb' zu. Eine Minute noch", forderte Schweitzer nur kurz später von
Mirza Berkovic, als hätte er etwas geahnt. Denn mit der letzten Aktion der
ersten Hälfte spielte Sascha Viertl seinen Kollegen Oliver Pranjic frei, der
zog im eins gegen eins mit Kostner aber den Kürzeren.
Gleiches Bild Nach der Pause änderte sich nicht all zu
viel am Geschehen. Mario Konrad konnte für seine Farben zwar verkürzen, der
eingewechselte Beljan stellte mit seinem Freistoß aber wieder den alten
Abstand und damit auch gleichzeitig den Endstand her. Laschet haderte: „Auch
das ist für mich nie und nimmer ein Freistoß.“ Er wusste nach dem
Schlusspfiff aber: „Sie haben 3:1 gewonnen, ob verdient oder nicht, fragt
am Ende keiner.“
Quelle:
meinfussball.at
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