9. Runde
First Vienna FC 1894 : SV Sparkasse Leobendorf 1:4 (1:4)

First Vienna FC 1894: 01 Andreas Lukse, 04 Markus Wostry (HZ.: Thomas Kreuzhuber), 05 Noah Steiner, 09 Mario Konrad  , 10 Daniel Luxbacher (67.: Eddi Jusic), 11 Cedomir Bumbic⚽, 12 Marek Szotkowski (HZ.: Luca Edelhofer), 13 Stefan Baldia   (HZ.: Stephan Schimandl), 19 Jiri Lenko, 25 Marcel Toth, 29 Raphael Strasser (70.: Anel Hajric)

SV Sparkasse Leobendorf: 01 Lukas Schwaiger, 03 Florian Heindl, 04 Okan Celik, 05 Deniz Tokgöz (75.: Lukas Weber), 12 Dino Rusovic, 14 Kevin Aue  , 08 Sascha Viertl, 10 Miroslav Milosevic⚽, 13 Oliver Pranjic⚽⚽ (70.: Florian Koppensteiner , BSc), 19 Marco Hofer, 11 Mateo Tadic⚽ (36.: Dusan Lazarevic⚽)

Tore: 0:1 Mateo Tadic (7.), 0:2 Oliver Pranjic (14.), 1:2 Cedomir Bumbic (23.), 1:3 Miroslav Milosevic (24.), 1:4 Oliver Pranjic (39.)
Gelbe Karte: 21.: Stefan Baldia(Unsportl.) , 40.: Kevin Aue(Foul) , 59.: Mario Konrad(Kritik)
Rote Karte:
Gelb-Rote Karte:
Naturarena Hohe Warte Freitag, 24. September 2021, 19:00, Mayrhofer Christopher, 1305

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LEOBENDORF ENTZAUBERT DEN TABELLENFÜHRER

Publiziert von Dominik Siml am 24. Sep. 2021

Fulminant trat der SV Leobendorf auf der Hohen Warte auf. Zur Pause stand's 4:1, das Ergebnis brachten die Laschet-Mannen gegen Tabellenführer Vienna auch über die Ziellinie.
Die Niederösterreicher traten auswärts bei der Vienna vom Start weg couragiert auf und pressten die Wiener hoch an. Schon nach sieben Minute gab es dafür die erste Belohnung, Mateo Tadic traf über Andreas Lukse hinweg zum 1:0. Mit der Führung im Rücken stieg das Selbstvertrauen, die Laschet-Mannen blieben weiter giftig und setzten sich tief in der gegnerischen Hälfte fest.

Über Marco Hofer und Spielmacher Miro Milosevic kam die Kugel zu Oliver Pranjic, der von links ins lange Eck abschoss - 2:0. SVL-Goalie Lukas Schwaiger war beim einem Kopfball der Blau-Gelben auf dem Posten und hielt vorerst die Null fest.

KREUZECK-KRACHER GAB VIENNA NUR KURZ HOFFNUNG
Als Cedomir Bumbic in Minute 23 zu wenig Druck bekam und das Leder auch deswegen im Kreuzeck versenkte, keimte beim Favoriten wieder Hoffnung auf. Die erstickte Milosevic allerdings nur rund 60 Sekunden später, er traf mit links von der Strafraumgrenze und stellte den Zwei-Tore-Abstand wieder her.

Das 4:1, wieder durch Pranjic, war fast eine Kopie des 2:0. Wieder durchgesteckt, wieder ins lange Eck abgeschlossen, wieder Jubel in Rot.

VIENNA BLIEB HARMLOS, LEOBENDORF KONZENTRIERT
Nach dem Seitenwechsel standen die Gäste weiterhin bombensicher, im Umschaltspiel verabsäumte man es dann sogar, noch den ein oder anderen Treffer nachzulegen, weil der letzte Pass oft nicht beim eigenen Mann ankam. Laschets Resümee war dennoch sehr positiv: „Überaus verdient. Wir haben ein sehr starkes Spiel gemacht. Es haben alle eine geile Partie abgeliefert.“

Quelle: meinfussball.at