SV Sparkasse Leobendorf: 01 Maximilian Sulek, 04 Niklas Streimelweger, 23 Mario Pavelic, 08 Tobias Kerschl, 17 Hakan Gökcek, 19 Marco Hofer (87.: Phillip Jaksic), 22 Luka Mirkovic, 10 Tobias Pellegrini (78.: Oliver Stuchetz), 11 Felix Orgolitsch, 20 Eron Terziu (58.: Tobias Fischer), 29 Miroslav Beljan
SV Horn: 01 Mathias Gindl, 04 Nik Trcek, 05 Marvin Schuster, 06 Marko Leon Crnjak , 07 David Budimir , 09 Zoran Ivanics (85.: Osakpolor Alessandro Odobo), 17 Simon Widor (67.: Marcus Ivan Puhalj), 22 Flavio Dos Santos Dias, 23 Alexander Mankowski, 25 Amofa Mensah, 27 Severin Michel (87.: Stefan Cvetkovic)
Tore:
Gelbe Karte: 22.: David Budimir(Unsportl.) , 80.: Marko Leon Crnjak(Foul)
Rote Karte:
Gelb-Rote Karte:
Sportplatz Leobendorf SV Freitag, 14. August 2026 um 18:00, Robert Radev , BSc, 356
Zweimal Stange und ein starker Gindl lassen Leobendorf verzweifeln
Bericht von Dominik Siml
Mehr Spielanteile, die besseren Chancen aber
kein Tor. Leobendorf scheiterte gegen Horn an der eigenen Auswertung und am
Waldviertler Schlussmann Mathias Gindl.
Die Gastgeber legten es im
4-1-4-1-System offensiv an und machten mit Torschützenkönig Miroslav Beljan und
Eron Terziu als „Achter“ als Unterstützung für Stürmer Tobias Pellegrini mächtig
Druck.
Flügel Felix Orgolitsch fand die erste dicke Möglichkeit vor,
scheiterte aber an Horn-Keeper Mathias Gindl. Kollege Beljan, letzte Woche noch
Goldtorschütze, setzte einen Versuch an die Stange und Hakan Gökcek platzierte
einen Pavelic-Corner gut aufs kurze Eck, doch auch dort war Gindl präsent.
Es ging in dieser Tonart weiter, von den Gästen kam offensiv kaum etwas. Das
hatte einerseits damit zu tun, dass Leobendorf die Räume gut dichtmachte, auf
der andere Seite aber auch damit, dass den Hornern wenig einfiel.
Immer wieder Gindl
Der SVL hatte offensiv seine Momente,
Gindl wehrte einen Orgolitsch-Schuss an die Stange, auch bei einer Möglichkeit
von Joker Tobias Fischer packte er zu. Beljans Abschluss ganz am Ende segelte in
den Leobendorfer Nachthimmel.
Coach Lukas Fürhauser seufzte im Nachgang:
„Ein glücklicher Punkt für Horn. Die Partie musst du gewinnen, mit den
Möglichkeiten, die du dir erarbeitest.“ Mit der Leistung seiner Elf war er
dennoch nicht zu hundert Prozent zufrieden: „Im Endeffekt hätten wir uns
vielleicht noch die ein oder andere Chance erarbeiten müssen, damit wir die
Partie gewinnen.“
Quelle: noen.at/meinfussball