SV Wienerberg 1921: 23 Michael Höfler, 03 Fabio Weingartmann, 04 Manuel Petrović, 08 Christoph Hüttmair, 11 Ibrahim Mohamed, 16 Benjamin Pitzek, 17 Jawad Nabavi (64.: Kimi Köck), 20 Ayoub Ben Ammar (64.: Matthias Schmid), 25 Florian Schöberl, 87 Christopher Schaller, 99 Mario Mandl (64.: Kenneth Oduaro)
SV Sparkasse Leobendorf: 01 Maximilian Sulek, 02 Oliver Stuchetz (60.: Marco Hofer), 04 Niklas Streimelweger⚽, 23 Mario Pavelic, 07 Dusan Lazarevic (60.: Francesco Lovric), 08 Tobias Kerschl , 17 Hakan Gökcek, 22 Luka Mirkovic, 09 Tobias Fischer⚽ (67.: Eron Terziu), 11 Felix Orgolitsch (67.: Amadeus Zenk), 29 Miroslav Beljan⚽ (74.: Tobias Pellegrini)
Tore: 0:1 Niklas Streimelweger (18.), 0:2 Tobias Fischer (38.), 0:3 Miroslav Beljan (52.)
Gelbe Karte: 12.: Ayoub Ben Ammar(Foul) , 21.: Mario Mandl(Kritik) , 29.: Rudolf Vogel(Kritik) , 53.: Tobias Kerschl(Unsportl.)
Rote Karte:
Gelb-Rote Karte:
Wienerberg Arena Samstag, 17. Oktober 2026 um 15:00, Bernhard Luef, 120
Traumtor ebnete Weg zum Sieg für Leobendorf am Wienerberg
Bericht von Peter Sonnenberg
abgetippt von noen.at
Mit einem
3:0-Erfolg gegen das Schlusslicht feierte der SVL den
zweiten Sieg in Folge.
Ein Treffer brachte Trainer Lukas Fürhauser
dabei sogar ins Schwärmen.
Die Weinviertler Gäste waren gewarnt vor dem
vermeintlich „leichten“
Auswärtsspiel beim Tabellenschlusslicht, holte doch
Wienerberg in der
Vorwoche gegen Gloggnitz den ersten Saisonpunkt. Auf dem
kleinen Platz in
Wien-Favoriten fanden die Leobendorfer gut in die Partie, kamen
gleich früh
zu den ersten Abschlüssen.
Folgerichtig dann die 1:0-Führung: Nach einem
Eckball verlängerte Kapitän Dusan
Lazarevic an den langen Pfosten, wo Niklas
Streimelweger richtig stand. Danach
kam Wienerberg aber zu zwei, drei guten
Möglichkeiten, wobei SVL-Tormann
Maximilian Sulek auch einmal eingreifen
musste. Zwar hatte der Gast auch seine
Chancen, aber Trainer Lukas Fürhauser
meinte: „Da kamen sie für meinen
Geschmack zu oft vor unser Tor.“
Gut also, dass das 2:0 zum perfekten Zeitpunkt fiel und wunderschön
herausgespielt war: Tobias Kerschl hatte - im Zusammenspiel mit Hakan Gökcek -
einen Energieanfall auf der linken Seite, flankte zur Mitte, wo Miroslav Beljan
mit
der Ferse auf Tobias Fischer ablegte - und dieser mit einem satten Schuss
traf.
Eines der schönsten Tore in dieser Saison“, geriet auch Fürhauser ins
Schwärmen.
Ein Freistoß machte endgültig den Deckel drauf
Mit der Zwei-Tore-Führung ging es auch in die Kabinen und wer auf ein
Wienerberg-Comeback hoffe, der wurde schnell enttäuscht: Keine zehn Minuten
waren in Halbzeit zwei gespielt, da traf Beljan zum Freistoß an und traf zum
3:0.
„Damit war der Deckel drauf“, wusste auch Fürhauser.
Danach ein
munteres Spiel - mit Chancen auf beiden Seiten, wobei Sulek einmal
eine
Glanzparade zeigen musste. Am Ende löste Leobendorf die Pflichtaufgabe
souverän und feierte den zweiten Sieg in Serie.
Fürhauser zog dennoch
eine zwiespältige Bilanz: „Es ist trotzdem nicht alles rund
gelaufen, zum
Glück haben wir die Tore immer zu den passenden Zeitpunkten
geschossen. Aber
ja, wir haben jetzt viermal in den letzten sechs Spielen
gewonnen, also die
Richtung stimmt schon.“
Quelle: noen.at/meinfussball