SV Sparkasse Leobendorf: 01 Maximilian Sulek , 04 Niklas Streimelweger, 06 Francesco Lovric, 23 Mario Pavelic, 08 Tobias Kerschl, 17 Hakan Gökcek, 19 Marco Hofer (69.: Oliver Stuchetz), 22 Luka Mirkovic (69.: Dusan Lazarevic), 10 Tobias Pellegrini , 11 Felix Orgolitsch (58.: Amadeus Zenk), 29 Miroslav Beljan (58.: Eron Terziu)
SV Klöcher Bau Oberwart: 33 Martin Kraus, 11 Sandro Schendl , 44 Elias Jandrisevits, 66 Stefan Trimmel , 07 Nicolas Christopher Wisak , 16 Luca Pauliny, 20 Marc Kögl (75.: Adam Peter Woth), 31 Philipp Siegl, 10 Lukas Ried (90+3.: David Szabolcs Mozsar), 18 Nermin Bajraktarevic⚽, 47 Michael Hutter (59.: Leo Vielgut )
Tore: 0:1 Nermin Bajraktarevic (43.)
Gelbe Karte: 26.: Sandro Schendl(Foul) , 37.: Mag. Bernd Kager , BSc(Kritik) , 53.: Stefan Trimmel(Unsportl.) , 67.: Leo Vielgut(Unsportl.) , 81.: Tobias Pellegrini(Unsportl.) , 83.: Lukas Fürhauser(Kritik) , 86.: Maximilian Sulek(Foul) , 90+5.: Nicolas Christopher Wisak(Foul)
Rote Karte:
Gelb-Rote Karte:
Sportplatz Leobendorf SV Samstag, 29. August 2026 um 17:30, Harun Suta, 250
Oberwart wollte den Sieg mehr als Leobendorf
Bericht von
Dominik Siml
Ein Tor kurz vor dem Pausenpfiff reichte dem SV Oberwart, um
in Leobendorf drei Zähler mitzunehmen.
Leobendorf - Oberwart 0:1. Das
Heimspiel gegen Oberwart lief für Leobendorf nicht besonders gut an, Maximilian
Sulek musste gleich in der Anfangsphase gegen Lukas Ried die Null festhalten.
Danach gab es wenige Torraumszenen, bis es kurz vor der Halbzeit schepperte.
Nach einem zu kurzen Sulek-Abschlag ging es schnell. Die Kugel kam quer auf
Nermin Bajraktarevic, der sich einmal um Niklas Streimelweger drehen konnte und
direkt mit links ins kurze Eck abschloss. Weil es eine Trinkpause gab, war
danach aber noch nicht Schluss. Leobendorf kam in der Nachspielzeit der ersten
Halbzeit noch zu zwei dicken Ausgleichschancen.
Bei der ersten köpfte
Hakan Gökcek eine Flanke von links am langen Eck vorbei, die zweite bereitete
Gökcek selbst vor. Seine Flanke von rechts fand Tobias Pellegrini, der die Kugel
nur an die Oberkante der Latte setzten konnte.
In Durchgang zwei hatte
Leobendorf mehr Ballbesitz und Oberwart verteidigte stark. Nur einmal wurde es
richtig heiß vor Martin Kraus, eine Pavelic-Flanke fand wieder Pellegrini,
dessen Kopfball jedoch nicht den Weg ins Tor.
Fürhauser: „Müssen
uns an der eigenen Nase nehmen“
Gegenüber schoss Ried Sulek an,
einmal wurden die Oberwarter in aussichtsreicher Position aufgrund einer
Abseitsstellung zurückgepfiffen. Schlussendlich blieb es beim knappsten aller
Ergebnisse und die Burgenländer fuhren mit drei Zählern nach Hause. „Ich
würde sagen, es war ein Spiel auf Augenhöhe, in dem Oberwart einfach den Sieg
mehr wollte. Deshalb ist es in ihre Richtung gegangen“, sagte
Leobendorf-Coach Lukas Fürhauser nach dem Spiel.
Der Coach meinte
außerdem: „Wir haben noch viel Luft nach oben und müssen uns ein bisschen an
der eigenen Nase nehmen.“
Quelle: noen.at/meinfussball