SV Sparkasse Leobendorf: 01 Maximilian Sulek, 04 Niklas Streimelweger, 23 Mario Pavelic, 07 Dusan Lazarevic, 08 Antonio Paric (60.: Oliver Pranjic), 10 Bernhard Hahn (76.: Armin Pester), 17 Hakan Gökcek, 19 Marco Hofer, 22 Luka Mirkovic, 24 Manuel Botic (15.: Michael Lechner), 20 Eron Terziu (76.: Thomas Stift)
SR Donaufeld: T Tobias Bencsics, 03 Oleksii Kovtun, 04 Tunahan Mercan, 06 Marvin Schuster, 07 Leon Lux (90.: Lorenz Rusch), 09 Marcel Holzer , 10 Floris Van Zaanen⚽ (77.: Luca Dellantonio), 11 Florian Gerstl , 12 Ilija Petkovic, 21 Philip Schneider, 23 Louis Birkhahn (70.: Manuel Wolf)
Tore: 0:1 Floris Van Zaanen (19.)
Gelbe Karte: 88.: Florian Gerstl(Unsportl.) , 90+4.: Marcel Holzer(Unsportl.)
Rote Karte:
Gelb-Rote Karte:
Sportplatz Leobendorf SV Samstag, 14. März 2026 um 16:00, Mag. Florian Leitner, 400
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Drittes 0:1 in Folge! Der Leader strauchelt
Bericht von
Dominik Siml
Zum dritten Mal hintereinander verlor der SV Leobendorf mit
0:1. Auch gegen Meister Donaufeld gab es kein eigenes Tor und keine Punkte.
Leobendorf - Donaufeld 0:1. Nach dem 5:0 zum Auftakt gegen Wr. Viktoria lief es
für den SV Leobendorf zuletzt zweimal nicht wie gewünscht. Zunächst setzte es
ein 0:1 zu Hause gegen Krems, dann ein 0:1 auswärts in Parndorf. Und auch am
Samstag sollte das Ergebnis aus Sicht des SVL wieder 0:1 heißen.
Dabei
kamen die Heimischen gut ins Spiel, verloren aber nach etwa zehn Minuten den
Faden. Donaufeld arbeitete sich über die Zweikämpfe ins Spiel, die Wiener
präsentierten sich gewohnt bissig. Das 1:0 fiel dann eher überraschend. „Weil
das keine Torchance war“, hadert Coach Lukas Fürhauser. Donaufeld bekam den Fuß
irgendwie in einen Zweikampf und spitzelte den Ball nach einem Outeinwurf
zentral Richtung Leobendorfer Kasten. Dort stand Floris Van Zaanen plötzlich
ganz alleine, der nicht lange fackelte und Maximilian Sulek bezwang.
Stangenschuss für Donaufeld
Der amtierende Meister hatte in
der Folge eine gut herausgespielte Möglichkeit, nach der der Ball durch den
SVL-Sechzehner flog, aber keinen Abnehmer fand. Einmal kam man über die Seite,
nach einem Pass in den Rückraum schepperte es am kurzen Pfosten an der Stange.
Glück für Leobendorf.
Gegenüber klopfte der Leader selbst an, Marco Hofer
hatte das 1:1 am Fuß, scheiterte aber an Donaufeld-Keeper Tobias Bencsics.
Fürhauser: „Tun uns schwer, Chancen herauszuspielen“
Nach dem Wechsel flachte die Partie ab, Leobendorf versuchte mit den Rückkehrern
Oliver Pranjic und Armin Pester noch einmal Schwung zu bringen. Wirkliche
Torchancen gab es aber nicht mehr. Ein Van Zaanen-Heber bei Donaufeld und zwei
geblockte Schüsse von Hakan Gökcek bzw. Michael Lechner auf Leobendorfer Seite
waren das höchste der Gefühle.
Geht der Sieg der Wiener in Ordnung?
Fürhauser versuchte, die Dinge einzuordnen: „Aufgrund der ersten Halbzeit
schon. In der zweiten Halbzeit kann ich mich an keine Torchance erinnern. Wir
tun uns aktuell schwer, Chancen herauszuspielen. Es fehlten so diese letzten
zwei Prozent, dass wir wieder zu Torchancen kommen.“
Quelle: noen.at/meinfussball