SV Sparkasse Leobendorf: 01 Maximilian Sulek, 04 Niklas Streimelweger, 23 Mario Pavelic, 07 Dusan Lazarevic, 08 Antonio Paric, 10 Bernhard Hahn, 17 Hakan Gökcek, 19 Marco Hofer , 22 Luka Mirkovic (81.: Michael Lechner), 11 Oliver Pranjic , 20 Eron Terziu (76.: Armin Pester)
SV Donau: T Belmin Jenciragic, 10 Andrej Vukovic, 19 Paul Sahanek , 04 Abdul Yazici, 05 Masse Scherzadeh (79.: Boris Vukovic), 07 Eddi Jusic (4.: Luka Babic), 11 Marko Nikolic (79.: Samuel Björk), 15 Jores Boguo (60.: Ensar Muminovic), 17 Antonio Babic, 24 Luca Miksch (79.: Emir Dzinic), 29 Miroslav Beljan
Tore:
Gelbe Karte: 17.: Paul Sahanek(Unsportl.) , 31.: Oliver Pranjic(Unsportl.) , 64.: Luca Miksch(Foul) , 78.: Marco Hofer(Foul)
Rote Karte:
Gelb-Rote Karte:
Sportplatz Leobendorf SV Montag, 6. April 2026 um 16:30, Albert Wandl, 250
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Nullnummer im Spitzenspiel
Bericht von Dominik Siml
Der SV Leobendorf und Aufsteiger Donau (Vierter) teilten am Ostermontag die
Punkte. Im zweiten Abschnitt hätten sich die Fürhauser-Mannen durchaus einen
Treffer verdient.
Leobendorf - Donau 0:0. Nach dem 0:5 am Freitag war beim SV
Leobendorf in der Anfangsphase ein wenig die Verunsicherung zu spüren.
Spätestens nach einem Freistoß von Kapitän Oliver Pranjic, der oben auf die
Querlatte fiel, waren die Heimischen aber im Geschehen.
Donau hatte in
der ersten Viertelstunde eine gute Umschaltsituation, schoss die Kugel
allerdings drüber. „Wir sind dann besser reingekommen, die erste Halbzeit
war trotzdem ein bisschen holprig“, gestand Coach Lukas Fürhauser.
Leobendorf näher am Sieg dran
Im zweiten Spielabschnitt
übernahm Leobendorf das Zepter dann vollständig, die Gäste aus Wien hatten nur
noch einen Schuss aus etwa 20 Metern. Ansonsten ließ der SVL nichts mehr zu. Die
Gastgeber klopften durch einen Freistoß von Bernhard Hahn an, bei dem sich
Belmin Jenciragic auszeichnen konnte. Ein weiterer Freistoß von Pranjic
klatschte an die Stange, den springenden Ball setzte Eron Terziu über die Latte.
Jener Terziu setzte sich später gegen zwei Verteidiger durch und tauchte vor
Jenciragic auf, schoss aber auch diese Kugel über den Kasten. Jenciragic durfte
sich aber noch einmal auszeichnen, bei einem Kopfball von Michael Lechner hielt
er die Null fest. „Da hätten wir uns schon den Sieg verdient, weil wir
einfach die besseren Chancen gehabt haben“, sah Fürhauser eine gute
Leistung, die „nur“ mit einem Zähler belohnt wurde. Die Tabellenführung ist nach
dem Gloggnitzer Sieg gegen den FC Marchfeld weg.
Quelle: noen.at/meinfussball