31. Runde
Sportunion Mauer : SV Sparkasse Leobendorf 1:0 (1:0)

Sportunion Mauer: 01 Marcel Ecker, 19 Tobias Kerschl  , 28 Jordan Philipsky, 30 Simon Furtlehner, 08 Luca Ruiss, 10 Philip Kurz (82.: Paddy Bock), 11 Thomas Komornyik (69.: Stefan Brunner), 13 Lucas De Giacomo, 23 Thomas Kindig  , 24 Simon Radostits (78.: Calvin Stifter), 29 Felix Kerber  

SV Sparkasse Leobendorf: 01 Maximilian Sulek, 04 Niklas Streimelweger, 05 Michael Lechner (12.: Antonio Paric), 23 Mario Pavelic, 25 Armin Pester, 07 Dusan Lazarevic (HZ.: Tobias Fischer  ), 17 Hakan Gökcek, 19 Marco Hofer, 22 Luka Mirkovic (HZ.: Bernhard Hahn), 24 Manuel Botic, 20 Eron Terziu (84.: Luka Makrisevic)

Tore: 1:0 Felix Kerber (45.)
Gelbe Karte: 45+2.: Tobias Kerschl(Foul) , 75.: Florian Sattler(Kritik) , 78.: Felix Kerber(Foul) , 80.: Tobias Fischer(Kritik) , 90+5.: Thomas Kindig(Kritik)
Rote Karte:
Gelb-Rote Karte:
Union Mauer Freitag, 15. Mai 2026 um 19:00, Tobias Unger, 151

>> Bericht bei oefb.at >>

Leobendorf verliert auswärts bei Union Mauer
Bericht von Dominik Siml

Ein Treffer kurz vor der Pause entschied die Partie der abstiegsbedrohten Wiener gegen den Titelkandidaten aus Niederösterreich.
Sportunion Mauer - Leobendorf 1:0. Die abstiegsbedrohten Wiener empfingen am Freitag den Titelkandidaten aus Niederösterreich. Union Mauer war von Anfang an im Defensivmodus und versuchte, immer wieder Nadelstiche zu setzen.

Mit einigen Standardsituationen tasteten sich die Heimischen heran, Leobendorf hielt sich zunächst aber schadlos. Nach einem langen Ball, bei dem sich Antonio Paric und Luka Mirkovic in Co-Produktion nicht einig waren, war Felix Kerber der Nutznießer. Maximilian Sulek war im kurzen Eck zwar noch mit den Fingerspitzen dran, die Kugel trudelte via Stange aber ins Netz.

Nach der Pause spielten die Gäste gefällig, „aber nur bis 20 Meter vor dem Tor“, gestand Coach Lukas Fürhauser. Die beste Möglichkeit hatte noch Hakan Gökcek, der dem Keeper den Ball allerdings in die Hände schupfte. „Im Großen und Ganze waren wir offensiv einfach zu harmlos. Wir hätten noch drei Stunden spielen können, hätten wir kein Tor gemacht“, konstatierte Fürhauser.

Die Niederösterreicher brachten den letzten Pass nicht an, waren zu schlampig bzw. in der gefährlichen Zone einfach zu unsauber. Mauer brachte immer wieder einen Fuß in die Aktionen, die Wiener verteidigten kompakt und beherzt.

Sattler: „Wir haben gelitten und gewonnen“
Trainer Florian Sattler war nach dem wichtigen Dreier nicht unzufrieden: „Ich glaube, dass wir heute richtig gut gegen den Ball gearbeitet haben. Wir haben uns gut auf Leobendorf vorbereitet und so gut wie alles wegverteidigt. Am Ende des Tages war es ein verdienter Sieg. Wir haben gelitten und gewonnen.“ Kumpel Fürhauser gratulierte im Nachgang: „Kämpferisch haben sie sich das auf alle Fälle verdient.“

Quelle: noen.at/meinfussball