SV Sparkasse Leobendorf: 01 Maximilian Sulek, 04 Niklas Streimelweger , 25 Armin Pester, 08 Antonio Paric, 10 Bernhard Hahn (69.: Luka Makrisevic), 17 Hakan Gökcek (77.: Thomas Stift), 19 Marco Hofer, 22 Luka Mirkovic, 24 Manuel Botic (59.: Eron Terziu), 09 Tobias Fischer, 11 Oliver Pranjic
FavAC: 01 Dennis Verwüster, 06 Borisz Grozdic, 16 Aris Stogiannidis, 21 Leon Najdovski, 33 Corvin Aussenegg, 08 Michael Valtchev, 11 Patryk Ciez, 19 Marko Leon Crnjak, 07 Mansour Kerime (77.: Pjeter Lekaj), 12 Brooklyn Jacques Barataud, 20 Faris Kavaz⚽
Tore: 0:1 Faris Kavaz (22.)
Gelbe Karte: 77.: Niklas Streimelweger(Unsportl.)
Rote Karte:
Gelb-Rote Karte:
Sportplatz Leobendorf SV Freitag, 22. Mai 2026 um 18:00, Edis Skalic, 200
Leobendorf unterliegt auch dem FavAC
Bericht von Dominik
Siml
Wie gegen Union Mauer gab es auch gegen die Favoritner ein 0:1. Weil
Parndorf zeitgleich gewann, ist auch Platz drei weg. Gloggnitz hingegen feiert
die Meisterschaft.
Zu Hause gegen abstiegsbedrohte Favoritner war der SV
Leobendorf nach der jüngsten Niederlage gegen Union Mauer um Wiedergutmachung
bemüht. Die Wiener erwischten allerdings den besseren Start, schossen relativ
schnell ein Abseitstor.
Wenig später sollte der Treffer dann zählen, über
links tankte sich der FavAC durch, die Hereingabe verwertete Faris Kavaz in der
Mitte zur Führung. Und Leobendorf? „Ähnlich wie die letzten Wochen – leider“,
seufzte Trainer Lukas Fürhauser. Nach vorne ging wenig, rund 30 Meter vor dem
Tor war zumeist Schluss.
Joker Stift mit dem Lucky Punch am Fuß
Auch
im zweiten Abschnitt änderte sich das Bild nicht, Leobendorf tat sich schwer,
FavAC stand richtig gut und verteidigte alles weg. Den Lucky Punch hatten die
Gastgeber durch Joker Thomas Stift dennoch. In Minute 87 fiel ihm die Kugel am
Fünfer vor die Beine, der Youngster schoss drüber. „Da hätten wir wenigsten was
mitgenommen“, trauerte Fürhauser dem 1:1 nach.
Insgesamt wusste er nach
der nächsten Niederlage aber: „Zu wenig, um voll zu punkten.“ Weil
Parndorf zeitgleich gewann, ist Leobendorf vorerst Vierter. Gloggnitz krönte
sich zum Meister, weil Krems in Mannsdorf verlor und die Sportvereinigung selbst
gewann.
Quelle: noen.at/meinfussball