33. Runde
Wiener Sport - Club : SV Sparkasse Leobendorf 3:0 (0:0)

Wiener Sport - Club: 01 Florian Prögelhof (90.: Florian Steiger), 03 Leonardo Ivkic, 04 Marko Grubesic, 05 Luka Gusic (90.: Dominik Akrap), 13 Lucas Pfaffl (56.: Nils Zatl⚽), 16 Emirhan Tütünci, 07 Konstantin Kerschbaumer  ⚽, 08 Nicholas Wunsch, 20 Rocco Sutterlüty, 23 Mirza Berkovic (22.: Stefan Radulovic  ), 21 Darijo Pecirep⚽ (56.: Eren Keles)

SV Sparkasse Leobendorf: 01 Maximilian Sulek, 04 Niklas Streimelweger, 23 Mario Pavelic, 25 Armin Pester, 07 Dusan Lazarevic (78.: Luka Makrisevic), 08 Antonio Paric (78.: Sinan Kesimal), 17 Hakan Gökcek  , 19 Marco Hofer (64.: Michael Lechner), 24 Manuel Botic (HZ.: Eron Terziu), 09 Tobias Fischer, 11 Oliver Pranjic (64.: Bernhard Hahn)

Tore: 1:0 Darijo Pecirep (46.), 2:0 Konstantin Kerschbaumer (61.), 3:0 Nils Zatl (72.)
Gelbe Karte: 42.: Hakan Gökcek(Unsportl.) , 44.: Konstantin Kerschbaumer(Unsportl.) , 77.: Stefan Radulovic(Unsportl.)
Rote Karte:
Gelb-Rote Karte:
Sportclub-Platz Freitag, 29. Mai 2026 um 19:30, Roland Braunschmidt, 4100

>> Bericht bei oefb.at >>

Leobendorf verliert beim Sport-Club vor über 4.000 Zuschauern
Bericht von Dominik Siml

Offiziell 4.100 Leute sahen den Wr. Sport-Club gegen Leobendorf siegen. Die Niederösterreicher gaben die Partie nach der Pause aus der Hand.
Zur Pause noch 0:0, musste sich Herbstmeister Leobendorf am Ende vor 4.100 Fans beim Wr. Spor-Club mit 0:3 geschlagen geben. Die beeindruckende Kulisse ließ auch Trainer Lukas Fürhauser nicht kalt, wenngleich er festhielt: „Ich hätte lieber vor 100 Leuten gespielt und gewonnen.“

Seine Jungs begannen auch ambitioniert, bei zwei Hereingaben vertändelte einmal Manuel Botic, ein weiteres Mal bekam Tobias Fischer mit der Ferse nicht genug Druck hinter den Ball. Floria Prögelhof, der von den WSC-Anhängern nach dem Spiel lautstark verabschiedet wurde, packte sicher zu.

Die Schwarz-Weißen klopften doppelt durch Ex-Stripfinger Darijo Pecirep an. Zunächst blockte Niklas Streimelweger einen Versuch des Stürmers, wenig später scheiterte er per Kopf. Torlos ging's in die Kabinen, wenige Sekunden nach Wiederanpfiff schepperte es. Dabei parierte Maximilian Sulek den ersten Schuss Pecireps noch stark, beim Rebound war aber auch er chancenlos.

Kerschbaumer mit der Vorentscheidung
Ein anderer Ex-Stripfinger nahm nach gut einer Stunde Maß und besorgte das 2:0. Konstantin Kerschbaumer setzte die Kugel am Sechzehner mit der Innenseite genau neben die Stange. Für Sulek gab's nichts zu halten. Von den Gästen kam nach vorne hin jetzt nur noch wenig, hinten öffnete man noch einmal die Schleuse. Nach einem Steckpass lief Joker Nilas Zatl Richtung Sulek und traf ins lange Eck zum Endstand. „Die erste Halbzeit war ausgeglichen, da hätten beide Mannschaften in Führung gehen können. Die zweite Halbzeit war von unserer Seite zu schwach.“

Quelle: noen.at/meinfussball