Niederleis: T Michael Weiskirchner, 05 Stanislav Skuta, 14 Dustin Hofmann (86.: Andreas Fuchsberger), 16 Alexander Ulbinger, 06 Pavel Valent (90+3.: Nico Stürzer), 07 Gerald Hans (86.: David Hofmann), 08 Christoph Klapka⚽, 10 Dominic Weisi (90+3.: Simon Wild), 12 Juraj Miklusicak, 09 Frantisek Lörinczi⚽⚽, 11 Simon Hapl⚽ (75.: Dominik Halamka)
SV Sparkasse Leobendorf II: 01 Clemens Müller, 04 Deniz Karadas, 06 Marco Schwarz (82.: Luis Pacher), 13 Simon Winter, 20 Marco Weidener , 23 Lukas Kalser (31.: Aimen Ghribi), 09 Luca Marschler (82.: Tarik Klicic), 10 Elias Groll , 12 Paul Kratschmayr, 19 Lorenz Hafner (64.: Tobias Frühwirth), 11 Thomas Stift⚽
Tore: 1:0 Simon Hapl (39.), 1:1 Thomas Stift (56.), 2:1 Frantisek Lörinczi (66.), 3:1 Christoph Klapka (80.), 4:1 Frantisek Lörinczi (82.)
Gelbe Karte: 51.: Dustin Hofmann(Foul) , 68.: Gerald Hans(Foul) , 90+1.: Marco Weidener(Unsportl.)
Rote Karte:
30.: Elias Groll(Foul)
Gelb-Rote Karte:
in Niederleis/ Buschberg Arena Freitag, 24. Oktober 2025 um 19:30, Daniel Pelic, 150
Platzverweis und Verletzung als Knackpunkt
Bericht von Jonas Pamperl
Es war ein ausgeglichenes Spiel zwischen Niederleis und Leobendorf
II, ehe sich innerhalb einer Minute alles änderte.
Der Niederleiser
Erfolgslauf geht weiter. Im Schatten der makellosen Großrußbacher festigt die
Wolf-Elf Rang zwei im Duell mit Leobendorf II.
Dabei verliefen die 30
Minuten ausgeglichen. Dann aber flog Elias Groll nach einem harten Foul an
Dominic Weisi vom Platz. „Kann man geben, muss man aber nicht“, meint
SVL-II-Spielertrainer Marco Weidener dazu. Während die Entscheidung für
Niederleis-Coach Markus Wolf unstrittig war. Für die Gäste kam es kurz darauf
noch härter, Lukas Kalser zog sich eine Muskelverletzung zu und musste runter.
„Da kam einiges zusammen, weil Stefan Hold ja auch noch gesperrt fehlte“,
betonte Weidener: „Es war klar, dass es danach nicht mehr wirklich
funktionieren wird.“
In Unterzahl zum Ausgleich
Und genauso kam es auch. Simon Hapl (39') brachte Niederleis mit einem Schuss
ins lange Kreuzeck in Front. Nach der Pause glich Leobendorf II zwar durch den
verwandelten Handelfmeter von Thomas Stift aus. Die Heimischen drückten aber
anschließend wieder auf die Führung, welche Frantisek Lörinczi zehn Minuten
später mit einem wuchtigen Schuss besorgte (66').
In der Folge machten
Christoph Klapka per Halbvolley und Lörinczi alles klar. Für Wolf war die
Erfahrung entscheidend: „Aber natürlich muss man sagen, bei Leobendorf lief
alles schief, was schieflaufen kann. Dafür rennt es bei uns halt einfach.“
Quelle: noen.at/meinfussball